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Bildungshäuser

Bildungshäuser verzahnen die pädagogische Arbeit von Kindergarten und Grundschule, indem pädagogische Fachkräfte beider Einrichtungen für ihre Kinder dauerhaft und regelmäßig institutionsübergreifende Bildungsangebote initiieren, begleiten und reflektieren. Im besten Fall nutzt ein Kind, unabhängig von seinem Alter und der Institutionszugehörigkeit, aber im Einklang mit seinen Neigungen und seinem Entwicklungsniveau, die für es passenden Lernangebote, egal wo und von wem sie gestaltet werden. Dadurch soll jedem Kind eine bessere individuelle Förderung und eine möglichst bruchlose Bildungsbiographie vom Kindergarten zur Grundschule ermöglicht werden.
Unter dieser Rubrik finden Sie Studien zur Evaluation der Bildungshäuser 3 – 10 und zu Projekten zur Begleitung dieser und anderer Bildungshäuser.

Abgeschlossene Projekte

  • Bildungshaus 3 – 10
    Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule

    Das „Bildungshaus 3 – 10“ ist ein Modellprojekt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Es ist auf eine Laufzeit von sieben Jahren angelegt. Innerhalb des Modellprojektes bilden an 32 Modellstandorten jeweils eine Schule und ein oder mehrere Kindergärten seit dem Kindergarten-/Schuljahr 2007/2008 bzw. 2008/2009 einen Kooperationsverbund. In diesen Bildungshäusern werden gemeinsame, institutions- und jahrgangsübergreifende Spiel- und Lernangebote erarbeitet und umgesetzt ...
     
  • Pädagogische Verbünde Stuttgart (2008 - 2011)
    Die wissenschaftliche Begleitung der Pädagogischen Verbünde Stuttgart war als ein mit dem Landesmodell „Bildungshaus 3-10“ eng verwandtes Projekt am ZNL verortet. Es ging dabei ebenfalls um die Verknüpfung von Kindertageseinrichtung und Grundschule mit institutions- und jahrgangsübergreifenden Lern- und Spielangeboten, wobei in Stuttgart auch die regionalen Angebote in die Verbünde einbezogen wurden ...
     
  • Begleitung des Bildungshauses Baden-Baden (2009 - 2011)
    In der Cité, einem ehemaligen Gelände der französischen Armee, eröffnete die Stadt Baden-Baden im September 2009 ein Familienzentrum und eine Grundschule. Die beiden Neubauten stehen auf benachbarten Grundstücken und sind mit einem Gang verbunden. Die Stadt strebte an, diese Einrichtungen zu einem Bildungshaus zu verbinden. Das TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen hatte den Auftrag, die pädagogischen Fachkräfte beider Einrichtungen respektive des künftigen Bildungshauses zu unterstützen ...
     
  • Begleitung des Bildungshauses Ulmer Spatz (2007 - 2010)
    An der Stelle, an der vor ihrem Brand die Friedensschule stand, eröffnete die Stadt Ulm im Sommer 2009 das Bildungshaus Ulmer Spatz. Die staatliche Grundschule, das private Montessori-Kinderhaus und die städtische Kindertagesstätte nutzen den vom Brand verschonten Altbau und den gemeinsam geplanten Neubau. Das Team der Früh- und Primar-Pädagoginnen konnte im Jahr vor der Eröffnung ein gemeinsames Konzept erarbeiten. Dabei wurde es vom ZNL begleitet. Auch die ersten Erfahrungen mit der Arbeit im Bildungshaus wurden gemeinsam mit dem ZNL reflektiert ...
     
  • Frühförderung Kindergarten – Übergang Grundschule  (2005 - 2009)
    Im Stadtteil Böfingen in Ulm wurde modellhaft in Form eines Projektes das Zusammenwirken der „Bildungsinstitutionen Familie - Kindertageseinrichtung – Grundschule“ erprobt. Die Aufgabe des ZNL bestand darin die intensivere Zusammenarbeit auf ihre Wirksamkeit auf den Übergang der Kinder von Kindertageseinrichtung in die Grundschule zu überprüfen ...