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Alle Projekte von A – Z

Laufende Projekte

  • Aktive Kinder
    Medien wie dem Fernseher, Smartphones, Spielekonsolen sowie Computer- und Onlinespielen kommt in der Freizeitgestaltung von Kindern eine immer größere Bedeutung zu. Als wichtigste Sozialisationsinstanz spielt die Familie für den Medienumgang von Kindern eine zentrale Rolle. Insbesondere Eltern fungieren als Vorbilder, die das Verhalten ihrer Kinder prägen. Die Themen Freizeitgestaltung und Mediennutzung  bei Kindern unter sechs Jahren näher zu beleuchten, ist Ziel des Projekts „Aktive Kinder“ ...
     
  • EMILemil_logo
    Alles im Griff: Förderung von exekutiven Funktionen und Selbstregulation im Kindergartenalltag

    Mit EMIL hat das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung ein Konzept entwickelt, das die aktuellen Erkenntnisse der Lernforschung für die Kindergartenpraxis nutzbar macht. Das Ziel von EMIL besteht darin, pädagogische Fachkräfte zu qualifizieren und zu unterstützen, die exekutiven Funktionen und die Selbstregulationsfähigkeit von Kindern alltagsintegriert zu fördern. Aus Studien ist bekannt, dass die Entwicklung dieser zentralen Fähigkeiten positiv unterstützt werden kann. Dazu brauchen Kinder eine entsprechende Begleitung und eine förderlich gestaltete Umgebung. Durch zwei Erprobungen konnte die Wirksamkeit von EMIL wissenschaftlich nachgewiesen werden.
    Seit 2015 befindet sich EMIL im Rollout: An sechs Standorten in Baden-Württemberg finden regelmäßig Qualifizierungen statt, zu denen sich Erzieher/innen aus BW anmelden können.
    Weitere Informationen zum Konzept und der Qualifizierung sowie den Link für die Online-Anmeldung finden Sie auf unserer Homepage:: www.znl-emil.de.
    Das EMIL-Projekt wird durch die Baden-Württemberg Stiftung gefördert.

  • Einflussfaktoren auf die Handlungskontrolle bei Kindergartenkindern
    Handlungskontrollfunktionen oder exekutiven Funktionen beschreiben geistige Fähigkeiten, die das menschliche Handeln und Denken steuern. Sie ermöglichen ein zielorientiertes und situationsangepasstes Handeln und haben dadurch zum Beispiel einen wichtigen Einfluss auf die geistige, aber auch emotionale Entwicklung von Kindern und den späteren Schulerfolg. Obwohl die exekutiven Funktionen erst im jungen Erwachsenenalter voll ausgebildet sind, werden im Kleinkindalter und insbesondere im Vorschulalter wichtige Grundsteine für deren Entwicklung gelegt.  ...
     
  • Fex-Akademie
    Fex steht für die „Förderung exekutiver Funktionen“. Als exekutive Funktionen werden in der Gehirnforschung geistige Fähigkeiten bezeichnet, die das menschliche Denken und Handeln steuern sowie den kontrollierten Umgang mit den eigenen Emotionen unterstützen ... 
     
  • Fex - Förderung exekutiver Funktionen
    Fex Spiele Entwicklung

    Fex steht für „Förderung exekutiver Funktionen“. Fex ist ein Spiel- und Lernprogramm, das vom ZNL gemeinsam mit Wehrfritz und HABA entwickelt wurde. Mit Fex werden neueste Erkenntnisse der kognitiven Neurowissenschaft zum spielerischen Training exekutiver Funktionen für Familien und die pädagogische Praxis nutzbar gemacht.
    Diese Erkenntnisse werden in neue Spiel- und Lernmaterialien zum Training exekutiver Funktionen integriert und im Austausch von Wissenschaftlern, Pädagogen und der HABA-Firmenfamilie für Kindergärten, Grundschulen und Familien entwickelt ...

  • In MEDIAs res: Qualifizierungs-Offensive zur performanten Mediennutzung im Lernen, im kollegialen Austausch und in der Arbeit
    gefördert vom BMBFin MEDIAs res – das bedeutet „mitten in die Dinge hinein“. Ziel von in MEDIAs res ist, ein Lernkonzept zu entwickeln, das Mitarbeitenden hilft, digitale Medien besser zu nutzen, sowohl im Arbeitsalltag als auch beim Lernen. Das Konzept orientiert sich an Prinzipien und Vorgehensweisen aus der agilen Softwareentwicklung (beispielsweise Scrum), die entsprechend angepasst und mit dem Ansatz des selbstorganisierten Lernens sowie mit Praktiken aus dem informellen Lernen verknüpft werden.  ...

  • I-S.K.Y.P.E
    Naturwissenschaftliche Fächer sind nicht bei allen beliebt. Schüler beanstanden die Auswendiglernerei von irgendwelchen Fakten und Formeln. Lehrer bemängeln überfrachtete und fragmentierte Lehrpläne. Eine Antwort auf beides fand Wynn Harlen, eine emeritierte Professorin, die über 50 Jahre lang zur Vermittlung von Naturwissenschaften geforscht hat. Sie plädiert dafür die Naturwissenschaften entlang von großen Ideen zu vermittelt. Mit Ideen, die so groß sind, dass sie viele verschiedene Phänomene erklären. Mit Ideen, die aber noch so begreifbar sind, dass selbst Grundschüler sich ihnen nähern können.
    Hier setzt das Projekt I-S.K.Y.P.E an, das im Rahmen von ERASMUS+ von der EU gefördert wird. Dabei entwickelt das ZNL zusammen mit Partnern aus der Slowakei und Tschechien entsprechende Aktivitäten für die Grundschule. Sie sollen diesen roten Faden der großen Ideen zu spinnen beginnen. Auf der Online-Plattform (http://www.i-skype.com) werden die Materialien zum freien Download angeboten.  ...
     
  • KiTa-Spielothek
    Kinder lernen vor allem, wenn es Spaß macht.
    Aus diesem Grund haben das ZNL und Mehr Zeit für Kinder e.V. die Projekte „KiTa-Spielothek“ und „KiTa-Spielothek für die Krippe“ ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Projekts prüft das ZNL Kinderspiele und verfasst inhaltliche Gutachten. In den Gutachten werden die entwicklungsförderlichen Eigenschaften der Spiele für Kinder im KiTa- und Krippen-Alter bewertet und der mögliche Einsatz im Rahmen des Angebots geprüft ...
     
  • Kooperation mit dem Ravensburger Spieleverlag
    Für die kindliche Entwicklung hat das Spiel eine wesentliche Bedeutung. Im Spiel werden motorische, kognitive, sprachliche, soziale und emotionale Fähigkeiten gefördert. Insbesondere bei den klassischen Brettspielen werden das Einhalten von Regeln, die Frustrationstoleranz, das Vorausplanen und  kooperatives Spielen ganz nebenbei trainiert ...  
     
  • Lernort experimenta Heilbronn
    Seit ihrer Eröffnung im Herbst 2009 macht die experimenta Heilbronn Naturwissenschaften und Technik begreif- und erlebbar. Das Science Center richtet sich an Kinder, Schüler, Familien, Lehrkräfte und Erwachsene und bietet darüber hinaus seinen Besuchern die Möglichkeit, durch eine Talentsuche mehr über die eigenen Begabungen herauszufinden ...
     
  • Qu3Zert  - eine Weiterbildung mit Zertifikat
    In Kooperation mit der Stadt Ulm wurde eine Fortbildungskonzeption entwickelt, die zum Ziel hat die Handlungskompetenz von pädagogischen Fachkräften in der Arebit mit unter Dreijährigen zu erweitern. Die Weiterbildungsmodule wurden sinnvoll miteinander durch Transfermodule verzahnt, die der Zielausrichtung, Systematisierung und Praxisreflexion dienen  ... 
     
  • Spielen macht Schule
    Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen. Kinder lernen beim Spielen. Aus diesem Grund haben das ZNL und Mehr Zeit für Kinder e.V. das Projekt „Spielen macht Schule“ ins Leben gerufen ...
     
  • Vivo - Bildung  von Grund auf!
    Mit ihrem Projekt Vivo - Bildung von Grund auf! will die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH Kinder mit herkunftsbedingten Startnachteilen bereits ab der ersten Klasse darin unterstützen, ihre Potenziale und Stärken voll zu entfalten, und sie auf ihrem Weg an eine geeignete weiterführende Schule begleiten ... 

  • Wie lernen Kinder besser Schreiben und Lesen? – Der Einfluss des Schreibmediums auf kognitive Leistungen und neuronale Aktivierungsmuster
    Computer, Laptops, Smartphones und andere Medien haben sich zu einem festen Bestandteil unseres Lebens entwickelt. Auch in Schulen und Kindergärten haben digitale Medien Einzug gehalten. Verstärkt wurde diese Entwicklung noch durch die Einführung von Tablet-PCs, die einen Trend weg von der Nutzung von Stift, Papier und Büchern hin zu E-Books und zum Schreiben mit digitalen Medien bzw. dem Tippen auf der Tastatur ausgelöst haben ... 

  • YOLO - (Selbst)sicher Radfahren: Ein Projekt zur Förderung der Sicherheit jugendlicher Radfahrer durch Stärkung der Selbststeuerungskompetenz
    Sicheres Radfahren stellt viele Anforderungen an Kinder und Jugendliche. Während der Grundschulzeit wird viel Wert auf das Vermitteln von theoretischem Wissen und das Einüben praktischer Fähigkeiten gelegt, die für sicheres Radfahren wichtig sind. Doch obwohl in der Grundschule einige Zeit in Verkehrserziehung investiert wird, schnellen die Radunfallzahlen laut den Statistiken zum Schülerunfallgeschehen ab einem Alter von 10 Jahren in die Höhe ...


Abgeschlossene Projekte

  • Ambulantes Assessment bei Jugendlichen in Schule und Freizeit
    In diesem Projekt wurden empirische Daten über das emotionale Empfinden und die Bewegungsaktivität in Schule und Freizeit unter besonderer Berücksichtigung ggf. alters- und geschlechtsspezifischer Unterschiede des Medienkonsums gesammelt. Ziel dieser Studie war es, das Verhalten der Jugendlichen in ihrem Alltag zu erfassen und ihr Gesundheits-, Bewegungs- und Ernährungsverhalten zu untersuchen ...
     
  • Ambulantes Assessment in der Schulstunde (2006 - 2007)
    In dem Projekt sollte das emotionale Empfinden von einzelnen Schülern in unterschiedlichen schulischen Settings (lehrerzentrierter Unterricht, Arbeiten im Arbeitsheft und Gruppenunterricht) anhand verschiedener Methoden (Ambulantes Monitoring psychophysiologischer Parameter und Videografie des Gesichtsausdrucks) beschrieben werden ...  
     
  • Arbeitsgedächtnisprozesse bei Kindern mit Lese – Rechtschreibschwierigkeiten
    Kurzfristig zu behaltende Inhalte werden im Arbeitsgedächtnis gespeichert und aufrechterhalten. Unter anderem geschieht dies in lautlicher (d.h. phonologischer) Form. Dies zeigt sich z.B. daran, dass Personen, die sich eine Liste von Items merken und diese wiedergeben sollen, ähnlich klingende Items leichter verwechseln (Ähnlichkeitseffekt) und dass die Gedächtnisspanne für Wörter von der Länge der Wörter abhängig ist (Wortlängeneffekt). Phonologische Arbeitsgedächtnisleistungen stehen mit dem Lesen und Schreiben in Zusammenhang ...
     
  • Arbeitsgedächtnisfunktionen bei Lese-Rechtschreibstörung – eine fMRT-Studie
     Die Aufgabe des Arbeitsgedächtnisses besteht zum einen darin, Informationen kurzfristig zu speichern und über eine kurze Zeitspanne lebendig zu halten, wenn diese in der Umwelt nicht mehr verfügbar sind. Zusätzlich dient es auch der Manipulation dieser Informationen, um sie anschließend für die Handlungssteuerung nutzen zu können ...
     
  • Ausbildung von hessischen Grundschullehrern zu Fachberatern für Neurowissenschaften und Lernen (2012 - 2014)
    Das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen bildet für das Hessische Kultusministerium und mit Unterstützung der Metzler Stiftung hessische Grundschullehrkräfte aus allen Schulämtern zu „Fachberatern für Neurowissenschaft und Lernen“ aus ...
     
  • Bedingungen erfolgreicher Gedächtniskonsolidierung - eine fMRT-Untersuchung (2005 - 2008)
    In der Schule, während des Studiums oder im Beruf lässt sich Lernerfolg oft an dem messen, inwieweit gelernte Dinge rasch und fehlerfrei abgerufen und in Handlungen umgesetzt werden können. Ein solcher Abruf des Lernstoffs setzt aber voraus, dass gelernte Inhalte (Wissen oder Verhaltensweisen) sicher ins Langzeitgedächtnis gelangen und sich dort verfestigen (also konsolidieren). Mehrere frühere Studien haben deutlich gezeigt, dass Anteile des medialen Schläfenlappens (insbesondere die hippokampale Region) zu den wichtigsten Hirnstrukturen gehören, die sich an der Konsolidierung maßgeblich beteiligen ...
     
  • Begleitung von Lernprozessen in der Produktion der Daimler AG
    Veränderungsprozesse und die Erreichung von anspruchsvollen Qualitätszielen sind fester Bestandteil des Mitarbeiteralltags. Dabei genügen häufig gerade sehr kleine Handlungsänderungen, um wesentlich zur Erzielung dieser Qualitätsziele beizutragen ...
     
  • Begleitung des Bildungshauses Baden-Baden (2009 - 2011)
    In der Cité, einem ehemaligen Gelände der französischen Armee, eröffnete die Stadt Baden-Baden im September 2009 ein Familienzentrum und eine Grundschule. Die beiden Neubauten stehen auf benachbarten Grundstücken und sind mit einem Gang verbunden. Die Stadt strebte an, diese Einrichtungen zu einem Bildungshaus zu verbinden. Das TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen hatte den Auftrag, die pädagogischen Fachkräfte beider Einrichtungen respektive des künftigen Bildungshauses zu unterstützen ...
     
  • Begleitung des Bildungshauses Ulmer Spatz (2007 - 2010)
    An der Stelle, an der vor ihrem Brand die Friedensschule stand, eröffnete die Stadt Ulm im Sommer 2009 das Bildungshaus Ulmer Spatz. Die staatliche Grundschule, das private Montessori-Kinderhaus und die städtische Kindertagesstätte nutzen den vom Brand verschonten Altbau und den gemeinsam geplanten Neubau. Das Team der Früh- und Primar-Pädagoginnen konnte im Jahr vor der Eröffnung ein gemeinsames Konzept erarbeiten. Dabei wurde es vom ZNL begleitet. Auch die ersten Erfahrungen mit der Arbeit im Bildungshaus wurden gemeinsam mit dem ZNL reflektiert ...
     
  • Begleitung von Schulen der Stadt Arnsberg (2011 - 2014)
    Die Stadt Arnsberg in NRW verändert ihre Schulstrukturen. Vorhandene Haupt- und Realschulen entwickeln sich  in enger Kooperation mit den umliegenden Grundschulen und Gymnasien zu Gemeinschaftsschulen. Die Grundschulen wollen ihre Professionalisierung im Sinne individueller Lernbegleitung der Kinder stärken ...
     
  • Bildungshaus 3 – 10
    Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule

    Das „Bildungshaus 3 – 10“ ist ein Modellprojekt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Es ist auf eine Laufzeit von sieben Jahren angelegt. Innerhalb des Modellprojektes bilden an 32 Modellstandorten jeweils eine Schule und ein oder mehrere Kindergärten seit dem Kindergarten-/Schuljahr 2007/2008 bzw. 2008/2009 einen Kooperationsverbund. In diesen Bildungshäusern werden gemeinsame, institutions- und jahrgangsübergreifende Spiel- und Lernangebote erarbeitet und umgesetzt ...
     
  • DACHS – Deutsch-Sprachförderung vor der Schule
    Effektivität eines Sprachförderprogramms für mehrsprachige Kinder in Vorlaufkursen in Hessen (2006 - 2010)

    Das Projekt “Schwerpunkt Sprache - Das Netzwerk für Gehirnforschung und Schule in Hessen” war ein Gemeinschaftsprojekt des Hessischen Kultusministeriums, der Frankfurter Albert-und-Barbara-von-Metzler-Stiftung und dem ZNL. Innerhalb des Projekts wurden Möglichkeiten der sprachlichen Förderung beim Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule erforscht ... 
     
  • “DEMO” – Denken in naturwissenschaftlichen Modellen (2005 - 2007)
    Für den Erkenntnisgewinn in den Naturwissenschaften sind Modelle von zentraler Bedeutung. Bereits im Anfangsunterricht spielen sie eine wichtige Rolle, wenn Kinder Alltagsphänomene mit naturwissenschaftlichen Arbeitsmethoden erforschen ...
     
  • Der Blick der Lernforschung auf die Argumente gegen die Gemeinschaftsschule – Eine Replik  (2012 - 2013)
    Unter dem Motto „Vielfalt macht schlauer“ führt das Land Baden-Württemberg die neue „Gemeinschaftsschule“ als Schule für alle Schüler der Sekundarstufe ein. Lehrkräfte, Eltern, Schulträger und Politiker diskutieren diese neue Schulart kontrovers. Dabei sind immer wieder Argumente im Spiel, die sich scheinbar auf Ergebnisse wissenschaftlicher Studien beziehen ...
     
  • Der Effekt von Ausdauer-Lauf-Training auf die Konzentrations- und Merkfähigkeit bei gesunden jungen Erwachsenen (laufen macht schlau?). (2006 - 2007)
    In Untersuchungen mit älteren Menschen hat sich gezeigt, dass Bewegung einen positiven Einfluss auf kognitive Funktionen wie das Gedächtnis, das Problemlösen und das gesundheitliche Wohlbefinden hat .. .
     
  • Der Einfluss von Fernsehkonsum auf das physische und psychische Wohlbefinden von Kindern (2005 - 2006)
    Der Fernsehkonsum in Deutschland hat sich in den Jahren von 1970 bis 2003 nahezu verdoppelt. Während der letzten beiden Jahre stieg der Fernsehkonsum dabei nochmals kräftig an, auf über drei Stunden pro Tag. Im Jahr 2002 hatten bereits über 80% der Jugendlichen von zuhause aus die Möglichkeit in das Internet zu gelangen. In den USA verbringen bereits Zweijährige täglich zwei Stunden vor einem Bildschirm, und auch hierzulande geht der Trend eindeutig in diese Richtung ...
     
  • Der Einfluss der morgendlichen Nahrungsaufnahme auf die kognitiven Leistungsfähigkeiten von Schulkindern
    10 – 30% der Schulkinder beginnen ihren Tag ohne Frühstück. Diese Studie hat untersucht, ob das Frühstück einen Einfluss auf die kognitive Leistungsfähigkeit und die Stimmung von Kindern und Jugendlichen hat ...
     
  • Der Einfluss von Licht auf kognitive Prozesse (2011 - 2012)
    In dem Kooperationsprojekt mit der Firma OSRAM AG ging es darum, den Einfluss von biologisch optimierter Beleuchtung im Klassenzimmer (d.h. Licht mit hohen Blauanteilen) auf Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden von Schülern zu untersuchen ...
     
  • Der Einfluss von mehrfach ungesättigten langkettigen Fettsäuren auf die kognitive Leistungsfähigkeit von gesunden jungen Erwachsenen (2011)
    Von allen Organen des menschlichen Körpers hat das zentrale Nervensystem - und damit das Gehirn – den größten Fettanteil. So besteht die Gehirntrockenmasse zu 50-60% aus Lipiden (Fetten). Das Gehirn, die Netzhaut und andere neuronalen Gewebe haben dabei einen besonders hohen Gehalt an langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (PUFA). Einige der Funktionen dieser Fettbestandteile (PUFA) sind bereits erforscht. So gibt es Hinweise darauf, dass Menschen besser lernen können, wenn sie eine ausreichende Menge dieser besonderen Fette zu sich nehmen. Leider essen aber die meisten nur sehr wenig Fisch, das einzige Lebensmittel, das diese Fette in ausreichenden Mengen liefert ...
     
  • Der Zusammenhang von Selbstkonzept, Attribution und Persönlichkeitseigenschaften hochbegabter Jugendlicher vor dem Hintergrund ihres psychischen Wohlbefindens (2008 - 2009)
    Ziel der Studie war es herauszufinden, wie hochbegabte Jugendliche sich selbst einschätzen und wie sie die Wurzeln ihrer Leistungen beurteilen. Diese Fähigkeit ist in der Schule sowie im späteren Berufs- und Privatleben von großer Bedeutung, denn die Sicht auf uns selbst und unsere Leistungen entscheidet, in welchem Maße wir uns zukünftig Herausforderungen stellen ...
     
  • Die tägliche Bewegungszeit in der Schule: Untersuchung der Wirkung von Bewegung auf Lernen
    Über die gesundheitsprotektive Wirkung des Sports hinaus finden sich in den letzten Jahren vermehrt Hinweise auf eine positive Wirkung des Sports auf kognitive Prozesse. Es ist bis heute unklar, welche Prozesse der positiven Wirkung körperlicher Aktivität auf Geist und Seele zugrunde liegen ...
     
  • Die zeitliche Verarbeitung auditiver Reize bei Erwachsenen mit Lese-Rechtschreibstörung: Eine fMRT-Studie
    Neuroanatomische Korrelate der Lese-Rechtschreibstörung

    Einschränkungen in der Fähigkeit zur Verarbeitung schnell wechselnder auditiver Reize werden als eine wichtige Ursache für die Entstehung von Lese-Rechtschreibstörung (LRS) diskutiert. Bisher liegen aber nur wenige Studien dazu vor, ob Personen mit LRS zur Verarbeitung derartiger Reize andere Hirnareale nutzen als Personen ohne Beeinträchtigungen im Lesen und Schreiben ...
     
  • Dynamisches Stehen im Unterricht (2006 - 2007)
    Am Albrecht Ernst Gymnasium in Öttingen entstand 2006 die Möglichkeit, ein Klassenzimmer mit ergonomisch optimierten höhenverstellbaren Tischen auszustatten. Das ZNL half zu überprüfen, ob eine solche Gestaltung des Klassenzimmers zu einer verbesserten Lernleistung und einem gestärkten Wohlbefinden der Schüler führen kann ...
     
  • EFA - Einfluss langkettiger mehrfach ungesättigter Fettsäuren auf Verhalten und Kognition bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS/ADS) (2009 - 2012)
    Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine relativ häufig diagnostizierte kinder- und jugendpsychiatrische Störung, die durch motorische Unruhe (Hyperaktivität), Unkonzentriertheit, erhöhte Ablenkbarkeit und Impulsivität gekennzeichnet ist. Ungefähr 4-7% aller Kinder sind davon betroffen ...
     
  • Einfluss des Sportunterrichts und einer 5-minütigen bewegten Pause auf exekutive Funktionen von Schülern der 4. und 7. Klassenstufe  (2006 - 2009)
    Exekutive Funktionen werden den höheren geistigen Leistungen zugeordnet. Sie sind vor allem in komplexen Situationen gefordert, für deren Bewältigung verschiedene kognitive Prozesse benötigt werden ...
     
  • Eine EEG Studie zur Förderung exekutiver Funktionen von Schülerinnen und Schülern der 7. Klassenstufe durch körperliche Fitness und eine 20-minütige Ausdauerbelastung
    In dieser Studie an Realschülern der 7. Klasse, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wurde, wollten wir durch den Einsatz des EEGs bzw. durch die Analyse ereigniskorrelierter Potentiale untersuchen, wie bedeutsam die körperliche Fitness bzw. eine mittlere 20-minütige Ausdauerbelastung für die Förderung exekutiver Funktionen ist ...
     
  • Entwicklung von Merkblättern für die kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen für mehrsprachige Kinder sowie Merkblättern für Eltern einsprachig deutsch aufwachsender Kinder (2010 - 2011)
    Der Umgang mit Mehrsprachigkeit in der Familie und das konkrete Herangehen an die mehrsprachige Erziehung von Kindern sind wichtige Themen, die im Rahmen von kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen aufgegriffen werden müssen und die immer noch mit vielen Unsicherheiten und Unklarheiten verbunden sind ...
     
  • Erfassung früher sprachlicher Leistungen bei mehrsprachigen Kindern (2011 - 2015)
    Für einsprachig deutsche Kinder ist schon viel über Möglichkeiten der sprachlichen Frühdiagnostik bekannt. Für mehrsprachig aufwachsende Kinder ist jedoch bislang völlig unklar, nach welchen Maßstäben deren frühe Sprachentwicklung zu beurteilen ist und welche frühen Merkmale auf spätere Probleme und Störungen des Spracherwerbs hinweisen. Im Alter von ca. 2 Jahren ist der Wortschatz das entscheidende Kriterium der Beurteilung  einer unauffälligen oder auffälligen Sprachentwicklung ....
     
  • Erwerb von visuellem und handlungsbezogenem Wissen mit künstlichen Objekten („nobjects“): Eine fMRT-Untersuchung zu modalitätsspezifischen Hirnaktivierungsmustern (2004 - 2007)
    Nach dem modalitätsspezifischen Ansatz sind neuroanatomisch separierbare Hirnregionen an der Repräsentation von Objekten unterschiedlicher Kategorien beteiligt, in denen visuelle bzw. handlungsbezogene Objektmerkmale kodiert werden: Objekte natürlicher Kategorien (z.B. Tiere) sind überwiegend durch visuelle Merkmale (z.B. Umrissformen) repräsentiert und aktiveren den visuellen Assoziationskortex (okzipito-temporale Regionen) relativ stark, während Objekte artifizieller Kategorien (z.B. Werkzeuge) vielmehr durch funktionale Merkmale (z.B. Handlungen) repräsentiert sind und die motorischen Regionen (fronto-zentrale Regionen) stärker aktivieren. Ziel dieser Untersuchung war daher, mittels fMRT-Untersuchung neuroanatomisch unterscheidbare Lokalisationen für die Herausbildung des modalitätsspezifischen Wissens mit künstlichen Objekten nachzuweisen ...
     
  • EU-Projekt No Barriers Education – Barrierefreies Lernen bei niedrigem Ausbildungshintergrund (2009 - 2010)
    Erklärtes Projektziel war die Verbesserung der Weiterbildungssituation und der damit verbundenen Lernerfahrungen von Menschen mit niedrigem Ausbildungsniveau  ..
     
  • Evaluation: Das „Grüne Klassenzimmer“
    Der Botanische Garten der Universität Ulm bietet erlebnisorientiertes Lernen für Schulklassen im „Grünen Klassenzimmer“ an. Die Schüler bekommen die Möglichkeit durch Beobachten, Anfassen oder Schnuppern viel über unsere heimische Flora und Fauna zu erfahren. Fokussiert wird dabei das Erleben und Erfahren der Umwelt zur Herausbildung einer persönlichen Identität ...
     
  • Evaluation des online-basierten Lernprogramms "bettermarks" (2009)
    Bettermarks ist ein Online-Lernsystem für Schulmathematik für Schüler aller Altersstufen, Schulformen und Leistungsniveaus. Es wurde von Pädagogen, Programmierern und Mathematikern entwickelt ...
     
  • Evaluation: „Kooperatives Lernen“ (2006 - 2010)
    Das Staatliche Schulamt Stuttgart hat Lehrkräften der Stadt die Teilnahme an einer fünftägigen Fortbildung „Nachhaltige Qualitätsentwicklung des Unterrichts durch Kooperatives Lernen“ ermöglicht. Die Fortbildung bestand aus einer dreitägigen Aufbaufortbildung, die größtenteils von Norm und Kathy Green (Ontario, Kanada) selbst in englischer Sprache durchgeführt wurde ...
     
  • Evaluation: Lernen in Kinder- und Jugendmuseen (2006 - 2007)
    Die deutschen Kinder- und Jugendmuseen bieten für Kindergartengruppen und Schulklassen Angebote, die neben einem Unterhaltungswert auch Möglichkeiten des entdeckenden Lernens bieten ...
     
  • Expertise: Die Auswirkungen von Bewegungsaktivität auf die Entwicklung von Kindern (2013 - 2015)
    Im Auftrag der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg erstellt das ZNL eine Expertise zur Auswirkung von Bewegungsaktivität auf die Entwicklung von Kindern. Die Expertise beschäftigt sich mit dem Sichten der vorhandenen Studien zur Auswirkung von Bewegungsaktivität bei Kindern bis ins Grundschulalter. Im Fokus stehen hierbei die Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung der Kognition, akademischen Leistungen und des Selbstkonzepts ...
     
  • Fokus Kind – Projekt zur Gestaltung des Bildungstages von Kindern in Sachsen (2009 - 2012)
    „Fokus Kind – ein Projekt zur Gestaltung des Bildungstages von Kindern in Sachsen“ wurde vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus in Auftrag gegeben und ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Sächsischen Bildungsinstitut (SBI) und dem ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm ...

  • Förderung der Selbstregulation in der Grundschule  (2010)
    In dem Projekt „Förderung der Selbstregulation in der Grundschule“ haben das ZNL und Wehrfritz in intensiver Zusammenarbeit mit 14 Lehrern aus 11 bayerischen Grundschulen der Schulämter Dillingen, Memmingen, Coburg, München Land und München Stadt – unterstützt vom Bayerischen Kultusministerium und der Metzler Stiftung – verschiedene Lernspiele und Lernmaterialien entwickelt, um exekutive Funktionen von Grundschulkindern im und außerhalb des Unterrichts zu fördern ...
     
  • Förderung exekutiver Funktionen durch Bewegung und Sport - Pilotprojekt zur Qualifizierung von Grundschulfachkräften (2013)
    Das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen und das INSTITUT BILDUNG plus entwickeln in Kooperation mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg ein Qualifizierungskonzept „Förderung exekutiver Funktionen“ für die Zielgruppe Grundschul-Lehrkräfte/Sport ...
     
  • Förderung von Basiskompetenzen für den Schriftspracherwerb: Wissenschaftliche Begleitung von Sprachfördermaßnahmen im Vorschulalter in der Gemeinde Amstetten  (2004 - 2005)
    Unter wissenschaftlicher Begleitung durch das ZNL wurden in drei Kindergärten der Gemeinde Amstetten Sprachfördermaßnahmen in Form von Übungsprogrammen durchgeführt...
     
  • FoSmeK – Begleitforschung zu einem Sprachförderkonzept für mehrsprachige Kinder (2013 - 2015)
    Vergleichende nationale und internationale Studien der letzten Jahre haben darauf hingewiesen, dass gerade in Deutschland ein substanzieller Anteil an Kindern zu Schulbeginn nicht über entsprechende Sprachleistungen im Deutschen verfügt und somit von Beginn an deutlich benachteiligt ist. Hierbei handelt es sich zu einem großen Teil um mehrsprachige Kinder / Kinder mit Migrationshintergrund. Auf bildungspolitischer Ebene werden viele Anstrengungen unternommen, um diesem Problem zu begegnen.  ... 
     
  • Frühe Bildung in Sprache und Naturwissenschaften
    Sprechen gehört zum Forschen

    Wirkt sich naturwissenschaftliche Bildung in frühen Jahren positiv auf die sprachliche Bildung und Entwicklung bei Kindern aus? Profitiert die naturwissenschaftliche Kompetenzentwicklung vom sprachlichen Dialog? Welche Praxiskonzepte unterstützen diese Synergie? ... 
     
  • Frühförderung Kindergarten – Übergang Grundschule  (2005 - 2009)
    Im Stadtteil Böfingen in Ulm wurde modellhaft in Form eines Projektes das Zusammenwirken der „Bildungsinstitutionen Familie - Kindertageseinrichtung – Grundschule“ erprobt. Die Aufgabe des ZNL bestand darin die intensivere Zusammenarbeit auf ihre Wirksamkeit auf den Übergang der Kinder von Kindertageseinrichtung in die Grundschule zu überprüfen ...
     
  • „Get ready to read“ – Förderung von Sprache und Vorläuferfähigkeiten des Schriftspracherwerbs durch Bibliotheksbereitstellung/-nutzung und Dialogisches Buchanschauen/Vorlesen  (2010 - 2013)
    Im Rahmen der Kooperationsstudie werden die Effekte von Bibliotheksnutzungen in Kindertagesstätten und eines Trainings zum dialogischen Buchanschauen untersucht ...
     
  • Girls’ Day: Wirksamkeit und Folgen für die Berufswahl (2006 - 2007)
    Bei der Berufswahl der Mädchen spielen oft Geschlechterstereotypen eine größere Rolle als Interessen und Kompetenzen. Zudem sind technische und naturwissenschaftliche Berufsbilder den Mädchen oft unbekannt. Der Girls’ Day ist ein Bundesweiter Aktionstag, an dem Mädchen in Betrieben/Einrichtungen einen Überblick über naturwissenschaftlich-technische Berufe erhalten sollen, um das Spektrum für ihre Berufswahl zu erweitern ...
     
  • „Günstigerer Umgang mit Abi-Stress“
    Expressives Schreiben als primärpräventive Intervention zur Förderung adaptiver Strategien der Emotionsregulation bei Schülern in Stress-Situationen (2005 - 2008)

    Die Fähigkeit Emotionen zu regulieren trägt wesentlich zur gesunden Entwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei und ist ein entscheidender Faktor für die weitere psychosoziale Anpassung und psychische aber auch physische Gesundheit. Eine Technik zur Förderung der Emotionsregulation stellt das Expressive Schreiben (ES) dar ...
     
  • Just try! - Gesundheit und emotionales Erleben im Jugendalter (2007 - 2009)
    Jugendliche sind in emotional belastenden Situationen im Vergleich zu Erwachsenen oft noch weniger auf bestimmte Strategien des Umgangs mit der Belastung festgelegt. Das bedeutet, dass sie neben der Chance, sich auszuprobieren auch vergleichsweise gefährdet sind, ungünstige Strategien der Emotionsregulation auszuprägen, die im schlechtesten Fall, im Zusammenspiel mit weiteren ätiologischen Faktoren, in eine psychische Störung münden können ...
     
  • „KiTec" - Kinder entdecken Technik
    Konzeptentwicklung für die technischen Themenfelder der Grundschule Klassen 3 und 4

    Bei dem Projekt ging es um die Entwicklung eines Unterstützungssystems, das zum Ziel hatte, technische Themeninhalte nachhaltig in Bildungseinrichtungen (Hauptzielgruppe: Grundschulen Klassen 3 bis 4) als feste Unterrichtsbestandteile zu implementieren ...
     
  • KieWis – Kinder entdecken Wirtschaft (2006 - 2007)
    Die Unternehmen der Wissensfabrik Deutschland (u. a. TRUMPF in Ditzingen und die Wieland Werke in Ulm) bieten Grundschulen eine Kooperation an, in deren Zentrum das Vorhaben „KieWis – Kinder erleben Wirtschaft“ steht. Das ZNL wurde gebeten, die Evaluation der Projekte zu übernehmen ...
     
  • KiTec Multiplikatorenschulungen (2008 - 2015)
    Das vom ZNL entwickelte Konzept KiTec-Kinder entdecken Technik hat erfolgreich in der Praxis Einzug gehalten. Seit September 2008 finden regelmäßig zweimal im Jahr so genannte Multiplikatoren-Schulungen statt:  ...
     
  • Kompetenzorientiertes Lernen Troisdorf – Schulübergreifende Weiterbildung von Moderatoren (2009 - 2011)
    Mit der Troisdorfer Fortbildungsgemeinschaft sollte ein regionaler, schulübergreifender Schulentwicklungsprozess  angestoßen und ermöglicht werden. Dabei wurde die Kompetenzförderung der Lernenden ins Zentrum gerückt. Das ZNL und die Schweizer Learning Factory GmbH wurden als Experten in Sachen Lernen und Lernarrangements eingeladen, den Troisdorfer Schulentwicklungs-prozess zu unterstützen. Inhaltlicher Ausgangspunkt war die Frage: Wie ermögliche ich verstehendes Lernen beim Schüler? Dabei sollte es um das Lernen des Schülers gehen, weniger um die Auseinandersetzung mit fachspezifischen Methoden oder die Weiterentwicklung des Unterrichtens per se ... 
     
  • Laborstudie zum Einfluss körperlicher, emotionaler und kognitiver Beanspruchung auf Herzrate und Hautleitwert
    Ziel der Laborstudie war es, physiologische Parameter unter der Kombination definierter Belastung an Jugendlichen zu messen. Dabei kam das Freiburger Monitoring System (FMS; Myrtek, Foerster & Brügner, 2001) in Verbindung mit dem Aufzeichnungsgerät Varioport (Becker Meditec, Karlsruhe) zum Einsatz ... 
     
  • länger leben. länger arbeiten. länger lernen. - Neue Chancen für jüngere und ältere Beschäftigte (2007 - 2010)
    Infolge des demographischen Wandels werden die Belegschaften in deutschen Unternehmen immer älter: Ältere Mitarbeiter werden in Zukunft keine Ausnahme sondern die Regel sein. Aufgrund des technologischen Wandels wird von Arbeitnehmern zugleich ein ständiges Um- und Neulernen erwartet: Kompetenzen, die während einer Lehre und/oder eines Studiums erworben wurden, reichen alleine nicht mehr aus, um über Jahrzehnte hinweg beschäftigungsfähig zu bleiben ..
     
  • LernCoaching Ausbildung KOMPASS – Modulartige Weiterbildung oberbayerischer Realschullehrer (2009 - 2012)
    Ziel des Projektes „KOMPASS – KOMPetenz Aus Stärke und Selbstbewusstsein an oberbayerischen Realschulen“ – ist die individuelle Förderung der Stärken jeder einzelnen jungen Persönlichkeit ...
     
  • Mathematische und naturwissenschaftlich-technische Bildung im Kindergarten
    Die Fachschule für Sozialpädagogik an der Richard-von-Weizsäcker-Schule in Öhringen hat ein Weiterbildungskonzept mit dem Schwerpunkt Mathematik, Naturwissenschaft und Technik entwickelt. Dazu wurde die Berufsfachschule für Zusatzqualifikationen für Erzieherinnen an Kindergärten eingerichtet (BfQ). Das ZNL hat das Weiterbildungskonzept in seiner Wirkung auf die beteiligten Kindergärten evaluiert ...
     
  • MAUS – Mehrsprachig aufwachsende Kinder sprachlich fördern
    Frühe Sprachförderung mehrsprachiger Kinder mit einem alltagsintegrierten Förderansatz – Folgeprojekt  zu „SPATS – Sprachförderung“ (2012 - 2014)

    Die Förderung sprachlicher Fähigkeiten ist eine zentrale Aufgabe in Kindertagesstätten. Besonders mehrsprachige Kinder sind in diesem Rahmen auf bestmögliche Bedingungen angewiesen, um  Deutsch zu lernen und somit über sprachliche Fähigkeiten zu verfügen, die Ihnen einen gelingenden Start in die Schule ermöglichen ... 

  • Mehrsprachigkeit und Spezifische Sprachentwicklungsstörung (2006 - 2009)
    In der Studie wurde eine neurophysiologische Untersuchung der auditiven Verarbeitung bei zweisprachig türkisch-deutschen Kindern sowie bei einsprachig deutschen 5-jährigen Kindern mit und ohne Spezifischer Sprachentwicklungsstörung (SSES) durchgeführt ..
     
  • MINT-Atlas 3-10 für Deutschland (2011 - 2012)
    Seit mehreren Jahren werden immer wieder Diskussionen über den Fachkräftemangel entfacht. Um dem Mangel an Nachwuchskräften in den naturwissenschaftlichen und technischen Berufen in Deutschland langfristig entgegenzuwirken, entstanden im letzten Jahrzehnt zahlreiche Projekte und Initiativen. Diese haben sich u.a. zum Ziel gesetzt, Kinder schon früh für MINT-Themen (Mathematik - Informatik - Naturwissenschaften - Technik) zu begeistern und die pädagogischen Fachkräfte bei der Gestaltung sinnvoller Angebote zu unterstützen.
    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat daher einen „MINT-Atlas 3 – 10 für Deutschland“ herausgeben, mit dessen Erarbeitung das ZNL beauftragt war ...
     
  • Multiplikatorenqualifizierung zu „Förderung exekutiver Funktionen durch Bewegung, Sport und Spiel“ (2014)
    Das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen und das INSTITUT BILDUNG plus haben im Jahr 2013 in Kooperation mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg ein Qualifizierungskonzept „Förderung exekutiver Funktionen“ für die Zielgruppe Grundschul-Lehrkräfte/Sport entwickelt ...
     
  • „Netzwerkexploration“: Untersuchung zur Arbeit der Netzwerkpartner und deren Unterstützung durch die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (2012)
    Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher" engagiert sich mit einer bundesweiten Initiative für die Bildung von Kindern im Kita- und Grundschulalter in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Sie unterstützt mit ihren Angeboten pädagogische Fachkräfte dabei, Mädchen und Jungen bei ihrer Entdeckungsreise durch den Alltag zu begleiten ...
     
  • Pädagogische Verbünde Stuttgart (2008 - 2011)
    Die wissenschaftliche Begleitung der Pädagogischen Verbünde Stuttgart war als ein mit dem Landesmodell „Bildungshaus 3-10“ eng verwandtes Projekt am ZNL verortet. Es ging dabei ebenfalls um die Verknüpfung von Kindertageseinrichtung und Grundschule mit institutions- und jahrgangsüber-greifenden Lern- und Spielangeboten, wobei in Stuttgart auch die regionalen Angebote in die Verbünde einbezogen wurden ...
     
  • PFAU – Phonologische Fähigkeiten im Anfangsunterricht  (2006 - 2010)
    Das Projekt “Schwerpunkt Sprache - Das Netzwerk für Gehirnforschung und Schule in Hessen” war ein Gemeinschaftsprojekt des Hessischen Kultusministeriums, der Frankfurter Albert-und-Barbara-von-Metzler-Stiftung und dem ZNL. Innerhalb des Projekts wurden Möglichkeiten der sprachlichen Förderung beim Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule erforscht ...
     
  • Phonologische Defizite bei Drittklässlern mit Lese- Rechtschreibstörung (LRS) (2004 - 2008)
    Für die Lese-Rechtschreibstörung (LRS) werden verschiedenste Defizite im Bereich der zentralen Verarbeitung als mögliche Ursachen diskutiert. Das wohl bedeutendste Defizit liegt im Bereich der akustisch-phonematischen Verarbeitung und als Folge dessen in einer Störung der phonologischen Bewusstheit ...
     
  • Phonologische Defizite bei Schülern der ersten Grundschulklasse (2004 - 2008)
    Für die Lese-Rechtschreibstörung (LRS) werden verschiedenste Defizite im Bereich der zentralen Verarbeitung als mögliche Ursachen diskutiert. Das wohl bedeutendste Defizit liegt im Bereich der akustisch-phonematischen Verarbeitung und als Folge dessen in einer Störung der phonologischen Bewusstheit ..
     
  • Physiologische Parameter zur Bewertung der Lernwirksamkeit von Lernsituationen (2008 - 2012)
    Ziel der Studie war es zu prüfen, ob physiologische Parameter von Lernenden in unterschiedlichen realen Lernsituationen (Gruppenpuzzle versus lehrerzentrierter Unterricht) derart mit der Art der Lernsituation korreliert werden können, dass Aussagen über die jeweilige Lernförderlichkeit der betrachteten Lernsituation möglich werden ...
     
  • Power4School Projektschulungen (2013 - 2015)
    Das vom ZNL entwickelte Konzept Power4School – Kinder entdecken Energie  hat erfolgreich in der Praxis Einzug gehalten. Seit Februar 2013 finden regelmäßig mindestens einmal im Jahr Schulungen statt: ...
     
  • Power4School – Schüler entdecken Energie (2011 - 2012)
    Das Thema „Energie: Gewinnung, Verwendung, Einsparung“ hat in der öffentlichen Diskussion an Bedeutung gewonnen. In der Schule wird das Thema „Energie“ vorwiegend fächerspezifisch aufgegriffen (z.B. das physikalische Verständnis von Energie oder das Thema Rohstoffe). Das erschwert Kindern und Jugendlichen, Energie als einen komplexen Prozess zu erkennen ...
     
  • Prozessbegleitung bei der Schulentwicklung mit SOL (2007 - 2011)
    Die Lernbereitschaft und Flexibilität von Mitarbeitern im Unternehmen wird stark beeinflusst durch die Vorerfahrungen mit Lernen in Schule, Berufsschule und Ausbildung. Je früher sich Menschen als wirksam empfinden bezüglich ihrer eigenen Entwicklung und ihrem Beitrag in Teams, Lern- und Arbeitsgruppen, um so besser sind die Voraussetzungen für eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten und Lernen im Beruf ...
     
  • Qualitätsentwicklung des Fortbildungsangebots "Arbeit mit Kindern unter drei Jahren" der Stadt Ulm
    Evaluation der Programmtheorie von Fortbildungen und Entwicklung von Instrumenten zur Qualitätssicherung- und -entwicklung (2009 - 2010)

    Die Stadt Ulm hat im Zuge ihrer Bildungsoffensive "Bildung Orientierung geben" eine Fortbildungsreihe für pädagogische Fachkräfte mit dem Schwerpunkt unter Dreijährige aufgestellt ...
     
  • Sagen Leistungen in den Differenzierungsproben I und II, sowie auditive und visuelle Wahrnehmungsschwellen den Lese-Rechtschreiberfolg in der 1. und 2. Klasse voraus?
    Mit den Differenzierungsproben nach Breuer/Weuffen sollen Defizite in verschiedenen Wahrnehmungsleistungen, die als Grundlage für den Erwerb des Lesens und Schreibens gelten, aufgedeckt werden. Ziel dieser Studie war es zu untersuchen, ob die Ergebnisse in den Differenzierungsproben wirklich in engem Zusammenhang mit späteren Kompetenzen im Lesen und Schreiben stehen und den Lese-Rechtschreiberfolg vorhersagen können ...
     
  • (Schrift-)sprachbezogene Grundlagen und Lese-Rechtschreiberfolg im ersten Grundschuljahr
    Eine Diplomarbeit im Rahmen der Differenzierungsprobenstudie (2006 - 2007)

    In der Differenzierungsproben-Studie wurden bei ca. 1400 Erstklässlern Wahrnehmungs- und Lese-Rechtschreibleistungen erhoben. Ziel der vorliegenden Studie ist, bei einer Untergruppe der teilnehmenden Kinder folgende Fragestellungen zu untersuchen: ...
     
  • Schriftspezifische Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb
    Kinder mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb können verschiedene Defizite in basalen kognitiven Leistungen zeigen, z.B. in der auditiven und visuellen Wahrnehmung, im phonologischen Arbeitsgedächtnis und in der phonologischen Bewusstheit. Diese Studie hat untersucht, welche basalen kognitiven Leistungen bei Kindern mit Rechtschreibschwierigkeiten gestört sind...    
     
  • Schulversuch für Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis an den beruflichen Schulen Neusäß im Schuljahr 2004/2005 (2005 - 2008)
    Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis und ohne mittleren Schulabschluss sind in Bayern bis zum Erreichen der zwölf Pflichtschuljahre berufsschulpflichtig. Die Anzahl dieser Jugendlichen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Angesichts des langjährigen schulischen Misserfolgs und der schwierigen Familienverhältnisse gelten die Jugendlichen als stark belastet. Die folgende Studie untersucht die mentale Gesundheit dieser Schülergruppe im Vergleich zu anderen Berufsschülern an einer gewerblichen Schule ...
     
  • SPATS – Sprachförderung: Auswirkungen eines Trainings
    Wirksamkeit eines sprachbasierten Interaktionstrainings für ErzieherInnen mit dem Ziel der alltagsintegrierten Sprachförderung (2006 - 2010)

    Das Projekt “Schwerpunkt Sprache - Das Netzwerk für Gehirnforschung und Schule in Hessen” war ein Gemeinschaftsprojekt des Hessischen Kultusministeriums, der Frankfurter Albert-und-Barbara-von-Metzler-Stiftung und dem ZNL. Innerhalb des Projekts wurden Möglichkeiten der sprachlichen Förderung beim Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule erforscht ...
     
  • Szenisches Lernen (2005 - 2007)
    In Bezug auf die Verbesserung von Behaltensleistungen und Ausdrucksfähigkeit werden unterschiedliche Methoden diskutiert. Eine dieser Methoden ist das „Szenische Lernen“. Das szenische Lernen ist eine ganzheitliche, schüleraktivierende Unterrichtsmethode, die in einem ästhetisch gestaltenden Spiel mit dem gesprochenen Wort und/oder dem Körper einerseits nachhaltig Lerninhalte vermittelt, andererseits auch emotionale und gruppendynamische Prozesse auslöst ...
     
  • Talentsuche experimenta Heilbronn (2008 - 2010)
    Im September 2009 wurde in Heilbronn die experimenta – ein Museum für Kinder, Jugendliche und Familien – eröffnet. Die experimenta hat es sich zum Ziel gesetzt auf spielerische und erlebnisorientierte Weise ihre Besucher für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern ...
     
  • Therapie der Lese-Rechtschreibstörung und der zu ihr führenden Defizite
    Verschiedene Ursachen werden für die Entstehung der Lese-Rechtschreibstörung verantwortlich gemacht ... 
     
  • Therapie von Erstklässlern mit akustisch-phonematischen Defiziten (2004 - 2008)
    Für die Lese-Rechtschreibstörung wird derzeit ein multikausales Ursachenmodell diskutiert. Neben Störungen im Bereich der kinästhetisch-artikulatorischen und visuellen Differenzierung liegt eine der Hauptursachen in einer verminderten Diskrimination bei der zentralen Verarbeitung akustischer Reize, aus der sich als Folge eine gestörte phonologische Bewusstheit entwickeln kann ...
     
  • Trainerinnen und Trainer im „Haus der kleinen Forscher“ (2011)
    Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ verfolgt das Ziel, Kindergartenkinder zur aktiven Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu führen. Die Trainer des „Hauses der kleinen Forscher“ bieten in den regionalen Netzwerken Workshops für die frühpädagogischen Fachkräfte an, die dann die Umsetzung in ihren Einrichtungen beginnen ...
     
  • Umfrage zu Lesegewohnheiten im akademischen Bereich (2015)
    Das ZNL beteiligt sich an einer internationalen Studie zu Lesegewohnheiten im akademischen Bereich (Academic Format International Study – ARFIS) ...
     
  • „URMEL-ICE“ (Ulm Research on Metabolism, Exercise and Lifestyle Intervention in Children)
    Kinder erleben Bewegung (2005 - 2008)

    Die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas hat bei Kindern in den vergangenen Jahrzehnten weltweit deutlich zugenommen. Diese Entwicklung fand sich auch bei deutschen Kindern und Jugendlichen. Übergewichtige Kinder und Jugendliche tragen ein erhöhtes Risiko, als Erwachsene ebenfalls übergewichtig zu sein, und haben somit ein gegenüber ihren normalgewichtigen Altersgenossen deutlich erhöhtes Risiko, später an adipositasassoziierten Erkrankungen wie z. B. Diabetes mellitus, koronarer Herzkrankheit oder Malignomen zu leiden ...
     
  • Validierungs- und Normierungsstudie des Computerbasierten Ulmer Lautunterscheidungstests (CULT)
    Kognitive Defizite wie Störungen der Hör- oder Sehverarbeitung sowie sprachliche Arbeitsgedächtnisdefizite werden als Ursachen für die Ausbildung einer Lese-Rechtschreibstörung diskutiert. Werden diese möglichst frühzeitig erkannt und adressiert, so können unter Umständen tiefgreifende Auswirkungen auf den Prozess des Schriftspracherwerbs vermieden werden ...
     
  • Verbundprojekt: Entwicklungsbegleitung (ENWIBE) – ereignisorientierte Entwicklungs-gespräche zur Steigerung von Lernbewusstheit und Lerngestaltungskompetenz bei Mitarbeitenden in Produktion und Handwerk (2009 - 2012)
    Längere Lebensarbeitszeiten, Fachkräftesicherung und Anpassung an Märkte mit hoher Innovationsrate erfordern in Produktion und Handwerk Flexibilität auf Seiten der Mitarbeitenden und der Unternehmen. Kann es gelingen, die unternehmerische Flexibilität durch Mitarbeiterflexibilität langfristig zu erhalten? ...
     
  • „Von Piccolo bis Picasso“ – Kreatives Gestalten als Bildungsansatz (2006 - 2009)
    Ziel des Projekts „Von Piccolo bis Picasso“ war es, die Entwicklung kreativer Kompetenzen bei Kindern zu fördern. Grundlage war das Konzept zur Förderung von Kreativität und ästhetischer Bildung, das an der Begegnung mit künstlerisch-ästhetischem Material ansetzt und in soziale Interaktion eingebettet ist, mit dem Ziel einer ganzheitlichen Unterstützung von Bildungs- und Lernprozessen. Kreativität wird im Kontext des Projekts als Problemlösefähigkeit verstanden. Der methodische Zugang zur Unterstützung und Weiterentwicklung dieser Fähigkeit lag im künstlerischen Gestalten ...
     
  • Werkstatt Förderung exekutiver Funktionen (2014)
    Das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen entwickelt in Zusammenarbeit mit der Abteilung Stuttgarter Bildungspartnerschaft, dem Amt für Sport und Bewegung und dem GemeinschaftsErlebnis Sport ein Weiterbildungskonzept für pädagogische Fach- und Lehrkräfte im Bereich der Förderung exekutiver Funktionen durch Sport und Bewegung. Dafür werden Akteure der Stuttgarter Bildungspartnerschaft in der „Werkstatt Förderung exekutiver Funktionen“ ausgebildet, um anschließend das Thema als Multiplikatoren weiterzugeben ...
     
  • Zeitabhängige Interferenzen der Konsolidierung in der Schule  (2006 - 2008)
    Das Forschungsvorhaben geht zurück auf die frühen Arbeiten von Müller & Milzecker, in denen gezeigt wurde, dass der Abruf neu erlernter Informationen durch die Präsentation weiterer Informationen gestört wird (sog. „retroaktive Interferenz“). Dabei wird das Ausmaß des interferierenden Einflusses kritisch durch den Zeitpunkt bestimmt, zu dem diese Information angeboten wird. In einem Paradigma zum paar-assoziativen Lernen (=Vokabellernen) sollen die Auswirkungen interferierender Stimuli auf die Ausbildung konsolidierender Prozesse zu verschiedenen Zeitpunkten systematisch untersucht werden ...
     
  • Zeitverarbeitung deutscher Vokale bei Lese-Rechtschreibstörung: Verhaltens- und fMRT-Experimente
    Das deutsche Vokalsystem enthält sieben Vokalpaare mit unterschiedlicher Vokallänge, bestehend aus je einem langen und einem kurzen Vokal. Lange und kurze Vokale unterscheiden sich in der zeitlichen Dauer, aber auch in anderen akustischen Parametern. Die korrekte Markierung von Vokallängen, mittels des auf den Vokal folgenden Konsonanten (z.B. Stahl versus Stall), ist eines der Hauptprobleme der deutschen Orthographie.
    Ziel dieser Studie war es daher zu evaluieren, wie wichtig Zeitdauerunterschiede für die Diskrimination von langen und kurzen Vokalen sind. Weiterhin wurde untersucht, ob junge Erwachsene mit Lese-Rechtschreibstörung (LRS) in der Wahrnehmung von Vokallängen beeinträchtigt sind. Schließlich sollten mittels der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) neuronale Korrelate Aufschluss über die Verarbeitung von Vokallängen bei Erwachsenen mit und ohne LRS geben ...
     
  • Zertifizierungslehrgang LernCoaching Nord – Hamburg/Itzehoe (2009 - 2010)
    Mit dem Zertifizierungslehrgang LernCoaching wurde eine intensive Auseinandersetzung mit theoretischen Argumenten, praktischen Instrumenten und relevanten Elementen einer neuen Lernkultur angestrebt. Die sechs lernrelevanten Faktoren bildeten die inhaltliche Grundlage und gaben dem Zertifizierungslehrgang die Struktur: Lernort, Lernarrangements, Interaktion, Orientierung, Auseinandersetzung und Evaluation. Wissenschaftliche Erkenntnisse wurden mit den Praxiserfahrungen moderner Lernarrangements verbunden ...
     
  • Zertifizierungslehrgang LernCoaching Süd (2007 - 2009)
    Mit dem Zertifizierungslehrgang LernCoaching wurde eine intensive Auseinandersetzung mit theoretischen Argumenten, praktischen Instrumenten und relevanten Elementen einer neuen Lernkultur angestrebt. Die sechs lernrelevanten Faktoren bildeten die inhaltliche Grundlage und gaben dem Zertifizierungslehrgang die Struktur: Lernort, Lernarrangements, Interaktion, Orientierung, Auseinandersetzung und Evaluation. Wissenschaftliche Erkenntnisse wurden mit den Praxiserfahrungen moderner Lernarrangements verbunden ...
     
  • Zielgruppenanalyse für die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ (2015)
    Das ZNL führte eine qualitative, vergleichende Studie durch. Ziel dieser Studie ist die Untersuchung der Erwartungen und Bedürfnisse der Zielgruppe der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte, die Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren in Kitas, Horten und Grundschulen beim Forschen begleiten. Die zentrale Fragestellung bezieht sich auf die Passung der Angebote und Materialien der Stiftung zur Zielgruppe des Altersbereichs der sechs- bis zehnjährigen Kinder ...
     
  • Zur Wirkung verschiedener Unterrichtsmethoden auf den Wissenserwerb von Kindern
    Lehrer verwenden im Unterricht verschiedene Unterrichtsmethoden – ihre Auswahl, welches Konzept für welches Thema geeignet ist, fällen sie dabei nach persönlichen Einstellungen und Vorlieben. Die vorliegende Studie vergleicht den Wissenserwerb von Kindern, die in einem lehrerzentrierten Unterrichtskonzept lernen, mit Kindern, die in einem schülerzentrierten Unterrichtskonzept unterrichtet werden ...