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Presse (ab 2010)

Hier finden Sie ausgewählte Presseartikel zur Arbeit des ZNL.

 

Rhein-Neckar-Zeitung, 18.8.2016

Wer als Kind streiten lernt, profitiert davon als Erwachsener
Landesweites Programm fördert Fähigkeiten der Selbstregulation schon im Kindergarten - Kostenlose Kurse für Erzieher in Heidelberg

Wutanfälle bei kleinsten Gelegenheiten, unnachgiebiger Streit um das eine Spielzeug, kein Spiel zu Ende spielen - diese Situationen erleben Erzieherinnen und Erzieher im Kindergarten täglich. Kinder lernen erst im Verlauf ihrer Entwicklung, Konflikte zu lösen, Rücksicht zu nehmen - und Ziele zu verfolgen.
Wer das gut kann, so zeigen Studien, kann besser lernen, ist später beruflich erfolgreicher und zudem auch gesünder. Das landesweite Projekt "Emil - Emotionen regulieren lernen" schult Pädagogen darin, diese Fähigkeiten bei Kindern im Kindergartenalltag zu fördern. Im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung hat das ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen am Universitätsklinikum Ulm unter der Leitung von Prof. Manfred Spitzer "Emil" entwickelt.

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Zum Projekt “EMIL -  Alles im Griff! – Wie Kinder lernen, ihre Gefühle zu regulieren! Stärkung sozial-emotionaler Kompetenz im Kindergarten“

 

Südwestpresse, 22.7.2016

Projekt "Emil": Schon im Kindergarten richtig streiten lernen
Wer früh richtig zu streiten lernt, kommt besser durchs Leben, sagen Ulmer Lernforscher. Sie haben ein entsprechendes Programm entwickelt. Es schult Pädagogen darin, diese Fähigkeiten bei Kindern im Kindergartenalltag zu fördern.

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Zum Projekt “EMIL -  Alles im Griff! – Wie Kinder lernen, ihre Gefühle zu regulieren! Stärkung sozial-emotionaler Kompetenz im Kindergarten“

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 21.7.2016

Im Kindergarten richtig streiten lernen:
Willenskraft, Mitgefühl und Selbstregulation helfen durch das ganze Leben

Landesweites EMIL-Programm der Baden-Württemberg-Stiftung fördert kindliche Fähigkeiten der Selbstregulation

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Presseinformation Universität Ulm 14.7.2016

Aufmerksamkeit im Griff, Erfolg in der (Schul-)Tasche
Nachwuchstagung zur kognitiven Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen

Aufpassen, stillsitzen, Hausaufgaben machen: Spätestens in der Schule sollten Kinder über eine große Portion Selbstdisziplin und Selbststeuerung verfügen. Und das – so zeigen Studien – beschert ihnen einige Vorteile: Schüler, die sich und ihre Emotionen „im Griff“ haben, sind erfolgreicher beim Lernen und zeigen ein besseres Sozialverhalten. Wie wichtig diese selbstregulativen Fähigkeiten für die kognitive Entwicklung sind und wie sie am besten gefördert werden können, darüber tauschen sich vom 20. bis 22. Juli Nachwuchswissenschaftler aus der Psychologie, Pädagogik und den kognitiven Neurowissenschaften an der Universität Ulm aus. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Nachwuchstagung „Exekutive Funktionen und Selbstregulation in Kindheit und Jugend: Bedeutung, Entwicklung und Förderung“ (NEFS) wird ausgerichtet vom TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) der Uni Ulm.

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Stuttgarter Nachrichten, 8.6.2016

 Bundesweites Modellprojekt in Fellbach
In der Klasse musizieren ist zu wenig

Ein bundesweites Modellprojekt der Musikschule Fellbach soll Erkenntnisse für die Ausbildung an Instrumenten bringen.

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Stuttgarter Zeitung, 20.3.2016

Bei der Experimenta ist Anfassen Programm
In dem Science Center in Heilbronn werden die Besucher selbst zu Forschern. So macht das Lernen jungen und alten Besuchern Spaß. Es funktioniert besser und nachhaltiger als das passive Lernen in Museen.

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Zum Projekt “Lernort experimenta Heilbronn“

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 27.10.2015

Eigene Stärken und Fähigkeiten erkennen
Hilfe bei der Berufsorientierung: ZNL und die Lern- und Erlebniswelt „experimenta“ verwirklichen einen „Lernort der Zukunft“

Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird fortgesetzt: Bereits seit 2008 ist das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen unter der Gesamtleitung von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer wissenschaftlicher Partner der Lern- und Erlebniswelt „experimenta“ in Heilbronn. Ziel der „experimenta“ ist es, eine breite Öffentlichkeit und insbesondere Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern.

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Nürnberger Nachrichten, 7.10.2015

Geht die Kreide aus?
Kritik am Trend hin zur Tastatur in Grundschulen

Verdrängt die Tastatur den klassischen Stift aus den Grundschulen? Forscher sehen darin eine Gefahr: Wichtige Lernprozesse im Gehirn der Kinder würden damit auf der Strecke bleiben.

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GESUND-Magazin Kinder, 12/2015

Besser lernen durch Bewegung
Besser lernen vor allem junge Schüler im Unterricht, wenn sie nicht immer nur stillsitzen. Schon einfache Körperübungen helfen, besser zu lernen, besser zu rechnen.

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Südwestpresse, 15.6.2015

Bilanz und Ausblick zu Bildungshäusern
Kindergartenkinder gehen in die Schule, Schulkinder in den Kindergarten. Das spielt sich im Bildungshaus ab, von denen es 194 in Baden-Württemberg gibt. Gestern gab dazu in der Donauhalle einen Kongress.

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Zum Projekt “Wissenschaftliche Begleitung Modellprojekt „Bildungshaus 3 – 10“”

 

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 24.3.2015

Wer spielt, lernt!
Auszeichnungen für in Kooperation mit dem ZNL entwickelte HABA-Spiele

Das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen der Universität Ulm unter Leitung von
Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer hat 2010 gemeinsam mit der Wehrfritz GmbH und HABA das Projekt Fex
(Förderung exekutiver Funktionen) ins Leben gerufen. Die Idee: Spiel- und Lernmaterialien entwickeln,
die spielerisch und kindgerecht die exekutiven Funktionen trainieren. Drei der in Kooperation mit
HABA veröffentlichten Spiele sind bereits mit einem Spielepreis ausgezeichnet worden.

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Zum Projekt “Fex - Förderung exekutiver Funktionen”

 

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 9.2.2015

Gesellschaftliches Umdenken im Umgang mit Medien gefordert
Vertreter des Kultusministeriums und der SPD-Landtagsfraktion besuchten das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen

„Wie funktioniert Lernen in der Zukunft?“, so lautete die übergeordnete Fragestellung, die im Mittelpunkt eines Besuchs des Arbeitskreises Bildung der SPD-Landtagsfraktion und einer Delegation des Kultusministeriums Baden-Württemberg im ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen stand. Dessen Gesamtleiter Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer zeigte sich sehr erfreut über die Diskussionen mit den Gästen zu den Chancen und Risiken einer Nutzung von digitalen bzw. elektronischen Medien.

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Die Stiftung, 12.11.2014

Sprachförderung mehrsprachiger Kita-Kinder wirksam
Studie der Metzler-Stiftung untersucht 140 Kinder

Die Sprachförderung mehrsprachiger Kinder ist wirksam – setzt aber ein intensives Training der pädagogischen Fachkräfte voraus. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Frankfurter Metzler-Stiftung und des „ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen“ in Ulm.

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Zum Projekt “MAUS – Mehrsprachig aufwachsende Kinder sprachlich fördern
Frühe Sprachförderung mehrsprachiger Kinder mit einem alltagsintegrierten Förderansatz – Folgeprojekt zu „SPATS – Sprachförderung“

 

Wiesbadener Kurier, 11.11.2014

Metzler-Stiftung untersucht Sprachentwicklung mehrsprachiger Kinder
Die Sprachförderung mehrsprachiger Kinder ist wirksam – setzt aber ein intensives Training der pädagogischen Fachkräfte voraus. Zu diesem Ergebnis kam eine Untersuchung der Frankfurter Metzler-Stiftung und des „ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen“ in Ulm.

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Zum Projekt “MAUS – Mehrsprachig aufwachsende Kinder sprachlich fördern
Frühe Sprachförderung mehrsprachiger Kinder mit einem alltagsintegrierten Förderansatz – Folgeprojekt zu „SPATS – Sprachförderung“ ”

 

Merkur online, 3.11.2014

Grundschüler erschaffen ein Spieleparadies
Große Freude in der Söckinger Grundschule: Die Kinder haben in der Woche vor den Herbsferien eine komplette Ausstattung für ein Spielzimmer gewonnen.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Südwestpresse, 22.10.2014

Grundschule Untergröningen gewinnt Preis des Vereins "Mehr Zeit für Kinder"
An einem bundesweiten Wettbewerb hat sich die Untergröninger Grundschule beteiligt. Der Preis, ein Spielepaket, wurde jetzt übergeben.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Südkurier, 22.10.2014

Jetzt kann es an der Schule rund gehen
Gewinn bei einem Wettbewerb bringt Modell-Bahn-Set zu Schülern in Mühlhausen-Ehingen

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Hohenloher Tagblatt, 22.10.2014

Grundschule Untergröningen gewinnt Preis des Vereins "Mehr Zeit für Kinder"
An einem bundesweiten Wettbewerb hat sich die Untergröninger Grundschule beteiligt. Der Preis, ein Spielepaket, wurde jetzt übergeben.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Mittelbayerische Zeitung, 15.10.2014

Ein „Spielezimmer“ gewonnen
Das fröhliche „Spielen macht Schule“ am Hohen Kreuz. Die Regensburger Grundschule hat jetzt ein Spielezimmer und eine Experimentierwerkstatt.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

02elf Düsseldorfer Abendblatt, 13.10.2014

Baden-Württemberg Stiftung richtet erste internationale Konferenz zu exekutiven Funktionen aus
Wissenschaftler einig: Selbstregulation muss bereits im Kindesalter gefördert werden. Unser Verhalten, unsere Gedanken und unsere Emotionen werden durch verschiedene kognitive Prozesse gesteuert: die sogenannten exekutiven Funktionen. Die Erforschung dieser verhaltensbestimmenden Funktionen liefert einen wichtigen Beitrag zum Verständnis ihrer Entwicklung und Förderung. Auf die psychische und physische Gesundheit von Kindern haben diese Eigenschaften einen besonderen Einfluss. Mit dem Projekt EMIL- Emotionen regulieren lernen hat die Baden-Württemberg Stiftung ein pädagogisches Konzept entwickelt, das sich erfolgreich der Förderung der sozial-emotionalen Kompetenz bei Kindergartenkindern widmet. Auf Initiative der Baden-Württemberg Stiftung haben sich nun erstmals in Deutschland Experten aus Wissenschaft und Praxis zur “Internationalen Konferenz der exekutiven Funktionen” in Stuttgart getroffen.

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Ostthüringer Zeitung, 10.10.2014

Experimentier-Pakete für Ebersdorfer Schüler
Spielerisch können die Ebersdorfer Grundschüler mit den neuen Experimentier-Paketen nun Experimente zur Windenergie, Elektronik, Solarenergie und der Technik durchführen.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Südkurier, 26.8.2014

Breite Allianz kämpft fürs Bildungshaus
Die Förderung des Modellprojekts Bildungshaus 3-10 geht zu Ende. Die Dingelsdorfer haben gute Erfahrungen gemacht und finden Mitstreiter für die Fortführung.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Bayerische Staatszeitung, 13.6.2014

Ideen fürs bildungspolitische Dauer-Problemkind
Bei der jüngsten Anhörung im Landtag zur Zukunft des Gymnasiums haben sich die meisten Experten dafür ausgesprochen, am achtjährigen Gymnasium (G8) festzuhalten. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass die CSU-Fraktion darauf bestanden hatte, acht der 13 Experten zu benennen. SPD, Freie Wähler und Grüne beriefen fünf Fachleute aus anderen Bundesländern. Ein Überblick über die Standpunkte – wer was will und warum.

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Süddeutsche Zeitung, 6.6.2014

Landtag hört Experten zur Gymnasiumszukunft


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Mittelbayerische Zeitung, 5.6.2014

Das G9 hat wenig Freunde
Bei einer Anhörung im Landtag zeichnet sich ein klares Bild ab: Die meisten Experten sprechen sich gegen die Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium aus.

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Südkurier, 2.6.2014

Hier lernen alle ganzheitlich
Das Bildungshausprojekt endet im Jahr 2015. Kindergarten und Schule vom Konzept überzeugt.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Südwestpresse, 29.4.2014

Rat für junge Radler
Pubertät, Übermut, mangelnde Erfahrung? Warum bauen junge Fahrradfahrer so viele Unfälle? Eine Uni-Studie soll den Ursachen auf den Grund gehen. Ziel ist ein Trainingsprogramm für Risikoradler.

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Zum Projekt “YOLO - (Selbst)sicher Radfahren: Ein Projekt zur Förderung der Sicherheit jugendlicher Radfahrer durch Stärkung der Selbststeuerungskompetenz”

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 28.4.2014

"Seifenblasen betonieren"
Kultusminister Andreas Stoch zu Gast auf Symposium zum zehnjährigen Jubiläum des ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen

Gelegentlich hat man auf offiziellen Festveranstaltungen das Glück, Ohrenzeuge eines Sprachbildes zu werden, das sich aufgrund seiner Außergewöhnlichkeit festsetzt. So auch am heutigen Montag auf dem Symposium des ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen, das anlässlich des zehnjährigen Jubiläums in Ulm stattfand. Dr. Katrin Hille, geschäftsführende Gesamtleitung des ZNL, bescheinigte Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Gründer sowie Leiter des ZNL, voller Humor und Anerkennung, dass er es mit der Etablierung des TransferZentrums geschafft habe, „Seifenblasen zu betonieren“.

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Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 15.4.2014

ZNL feiert 10-jähriges Jubiläum
Einladung für Journalisten zum Symposium am 28. April
Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Bildungspraxis
Symposium „Forschung für die Praxis und mit der Praxis“
des ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen
am Montag, 28 April, ab 9:00 Uhr

Unter dem Motto „Forschung für die Praxis und mit der Praxis“ steht am Mittwoch, 28. April, ab 9:00 Uhr ein Symposium des ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen. Anlass ist das zehnjährige Jubiläum des Instituts, das sich insbesondere den Wissenstransfer zur Aufgabe gemacht hat. „Wie kann es uns gelingen, Erkenntnisse der Neurowissenschaften in die Bildungspraxis zu übertragen? Diese Frage stand schon vor einem Jahrzehnt im Zentrum unserer Überlegungen und hat bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren“, sagt Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Gründer sowie Leiter des ZNL, das sich als Brückenbauer zwischen der Welt der Wissenschaft und der Welt der Bildungspraxis versteht. „Journalisten sind herzlich eingeladen. Wir möchten mit unserem Jubiläums-Symposium ein Forum bieten, auf dem gemeinsam mit Entscheidungsträgern und Experten aus Wissenschaft und Praxis die Themen und zukünftigen Ausrichtungen einer anwendungsorientierten Bildungsforschung erörtert werden“, so Professor Spitzer, der auf dem Symposium zum Thema „Mentale Stärke“ referieren wird.

Nicht nur Kindergärten und Schulen profitieren von der Arbeit des Instituts, auch Aus- und Weiterbildungseinrichtungen ganz allgemein und Unternehmen erkennen zunehmend die Bedeutung „positiver Gelingensbedingungen“ im Bereich Lernen. Sie bilden ganz wesentliche Voraussetzungen, damit Lernprozesse erfolgreich ablaufen können.

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Südwestpresse, 10.4.2014

Kleine Hände werkeln
Hämmern, bohren, sägen, schleifen - dieses Handwerk will gelernt sein. Die Schüler der Uhlandschule Neuhausen/Glems wissen nun wie es geht.

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Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 9.4.2014

„Das Gehirn lernt immer, und es tut nichts lieber“
Ulmer Wissenschaftler zeigen in einem Film, wie das menschliche Gehirn Informationen verarbeitet und geben praktische Tipps für das Lernen

Egal ob mathematische Formeln, Grammatikregeln oder Französischvokabeln – gerade für Kinder und Jugendliche gilt das Lernen in der Schule manchmal als saure Pflicht. „Nur wenn man es falsch macht und Lernen mit Pauken verwechselt“, sagt Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Ulmer Universitätsklinikum und Leiter des ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm. Der renommierte Hirnforscher entschlüsselt, was beim Lernen im Gehirn passiert und entwickelt zusammen mit Psychologen und Pädagogen Strategien, die den Lernprozess optimieren. Ziel ist es, die Erkenntnisse der Hirnforschung langfristig mit pädagogischen Fragestellungen zu verknüpfen und somit für den Schulunterricht besser nutzbar zu machen. Was geschieht bei der Informationsverarbeitung im Gehirn? Wie können Emotionen und Bewegungen den Lernprozess beeinflussen? Und warum sollen Kinder direkt nach dem Vokabeltraining lieber auf das Fernsehen verzichten?

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SWR Landesschau Baden-Württemberg, 1.4.2014

Fasten lernen mit Expertin Petra Evanschitzky
Sie weiß, wie Kinder und Jugendliche ticken: Petra Evanschitzky beschäftigt sich seit Jahren mit dem menschlichen Lernverhalten. Die Sozialpädagogin unterstützt die Schüler der Landesschau-Fastengruppe "7 Wochen ohne" dabei auf Handy und Computer zu verzichten.

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Südwestpresse, 2.12.2013

Karrieresprung: Michael Fritz geht an die Spree
Neuneinhalb Jahre stand Michael Fritz als Geschäftsführer an der Spitze des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen der Uni Ulm (ZNL).

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Volksstimme, 30.11.2013

Spielothek: Kinder können Spiele ausleihen
In der integrativen Kindertagesstätte "Regenbogen" in Havelberg hat eine "Kita-Spielothek" eröffnet.

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Zum Projekt “KiTa-Spielothek”

 

NWZ online, 13.11.2013

Kinder lernen spielend leichter
Kreyenbrücker gewinnen Ausrüstung für ein Spielezimmer

Spielend lernt’s sich einfacher: Das ist eine Erkenntnis der modernen Hirnforschung und Grundlage der Initiative „Spielen macht Schule“ des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) und des Vereins „Mehr Zeit für Kinder“ aus Frankfurt am Main. Seit sechs Jahren rufen sie Grundschulen im gesamten Bundesgebiet auf, sich an einem Wettbewerb zu beteiligen. Zu gewinnen gibt es die Ausrüstung für ein Spielezimmer.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

WAZ, 5.11.2013

Kinder erfahren, wie Sonnen-Energie erzeugt wird
Das war echt cool!“ So fasste Linus seinen Projekttag zur Energie an der Grundschule St. Josef Bergheim zusammen. Alle Schülerinnen und Schüler waren begeistert von dieser anderen Form des Unterrichts. Gemeinsam waren sie morgens in die Thematik eingestiegen.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Südwestpresse, 18.10.2013

Grundschule Hohenmemmingen gewinnt Spieleausstattung
Die Grundschule Hohenmemmingen hat dank eines durchdachten Konzepts für ein Spielezimmer eine komplette Spieleausstattung gewonnen.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Südwestpresse, 24.6.2013

SCHULEN
Erich-Kästner-Volksschule Ludwigsfeld - "Spielen macht Schule" - das Projekt, das das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) der Uni Ulm entwickelt hat - hat die Volksbank Neu-Ulm jetzt vier Jahre lang an der Erich-Kästner-Volksschule unterstützt.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 23.5.2013

Spielend gemeinsam lernen
ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen entwickelt mit Schulpraktikern Spiel-Lern-Material

Ein bemerkenswertes Projekt zur Entwicklung und Erprobung von Spiel-Lern-Materialien haben in Ulm die Ulrich-von-Ensingen-Realschule und die Gustav-Werner-Schule gestartet. Die Gustav-Werner-Schule ist ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum, in dem Kinder mit geistiger Behinderung bzw. mit einem insgesamt besonders hohen Förderbedarf zur Schule gehen. Im Rahmen ihrer „Wochenplanarbeit“ kommen nun Schülerinnen und Schüler der 5. Realschulklasse und geistig behinderte Kinder der 4. Klasse regelmäßig zusammen, um mithilfe gewöhnlicher Spielzeugfiguren und -landschaften (z.B. ein Bauernhof mit Pferdestall, Tieren und Bäumen) und eigens entwickelten Wortkärtchen Grammatik- und Wortschatzerweiterungen in Deutsch und Englisch anzugehen.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Marbacher Zeitung, 23.3.2013

Noten sind kein adäquates Mittel
Das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen begleitet Entwicklungen des Bildungssystems. Die Sozialpädagogin Petra Evanschitzky sagt, wie Schulen sich verändern müssen, um Kindern gute Voraussetzungen zu bieten.

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Hohenloher Zeitung, 16.3.2013

Wissenschaft lernt von der Praxis
Neuenstein - Hirnforscherin Katrin Hille hospitiert zurzeit an der Gemeinschaftsschule Neuenstein. Sie hat gemerkt: Theorie ist nicht immer gleich Praxis. Eigentlich arbeitet sie am Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm.

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Südwestpresse, 24.11.2012

Krippenkinder gut betreuen
16 pädagogische Fachkräfte aus Ulmer Kitas haben erfolgreich ein Qualifizierungsprogramm absolviert. Bürgermeisterin Iris Mann hat ihnen das Zertifikat "Fachkraft für Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren" überreicht.

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Zum Projekt “Qu3Zert  - eine Weiterbildung mit Zertifikat
Entwicklung und Begleitung einer Fortbildungskonzeption mit dem Ziel der Erweiterung der Handlungskompetenz von pädagogischen Fachkräften in der Arbeit mit unter Dreijährigen”

 

Presseinformation ZNL Ulm November 2012

Gemeinsam Brücken bauen
So nannte eine Teilnehmerin ihr Schwerpunktthema, das sie im Rahmen der Zertifizierung Qu3Zert – Qualifizierung für die Arbeit mit Kindern unter drei Jahren wählte. Sie widmete sich der Fragestellung, wie sie Kinder beim Übergang von der Krippe in den Kindergarten begleiten und sinnvoll unterstützen kann.

Presseinformation (PDF)

Zum Projekt “Qu3Zert  - eine Weiterbildung mit Zertifikat
Entwicklung und Begleitung einer Fortbildungskonzeption mit dem Ziel der Erweiterung der Handlungskompetenz von pädagogischen Fachkräften in der Arbeit mit unter Dreijährigen”

 

Südwestpresse, 25.10.2012

3,5 Millionen Euro Fördergeld für Bildungsprojekt
Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts "Bildungshaus 3 bis 10" durch das Ulmer Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) erhält für die nächsten drei Jahre 3,35 Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Augsburger Allgemeine, 24.10.2012

Millionen für das Bildungshaus
Ein leichterer Übergang vom Kindergarten in die Grundschule: Das Projekt „Bildungshaus 3 – 10“ soll neue Wege der Zusammenarbeit zwischen beiden Einrichtungen entwickeln. Für das damit verbundene Forschungsprojekt gibt es jetzt 3,35 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Damit kann das Ulmer Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in den kommenden drei Jahren das Modellprojekt wissenschaftlich begleiten.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 23.10.2012

Wenn Kinder keine Schultüten brauchen
„Bildungshaus 3 – 10“: ZNL erhält 3,35 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts „Bildungshaus 3 – 10“ durch das Ulmer ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen erhält für die kommenden drei Jahre 3,35 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. „Somit kann das Forschungsprojekt weiter geführt werden, das wir bereits seit 2008 durchführen“, freut sich Dr. Katrin Hille vom ZNL, das von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm, geleitet wird.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

FOCUS-SCHULE | Nr. 4 (2012)

Helles Licht für helle Köpfe
Weiß-Blau macht schlau: Forscher haben herausgefunden, dass eine an den Farben des Himmels orientierte Beleuchtung Schülern hilft, sich besser zu konzentrieren – im Klassenzimmer und daheim

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Zum Projekt “Der Einfluss von Licht auf kognitive Prozesse”

 

Südwestpresse, 14.7.2012

Investieren in die Kinder
12 500 Euro für 45 Projekte gab es bei der dritten Aktion "Bildung stärken" von Raiffeisenbank Ehingen-Hochsträß und der SÜDWEST PRESSE. Das Geld ging in einer Feier an Schulen, Kindergärten und Vereine.

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Engineeringnet, 26.6.2012

Aangepast licht voor heldere hoofden
Verlichtingsstudie in het Duitse Ulm onthult positieve effecten op de cognitieve prestaties van leerlingen

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Zum Projekt “Der Einfluss von Licht auf kognitive Prozesse”

 

Sliven Net, 22.6.2012

“Учениците показват подобрена концентрация и изпълнение при работа под ЛЕД осветление”
Проучване, изследващо ефектите на светлината върху изпълнението на ученици в две училища в Улм, Германия, проведено от "ZNL TransferZentrum fur Neurowissenschaften UND Lernen" (Трансфер Център за Неврология и обучение) и с производителя на осветление Osram се е провело между ноември 2011 г. и февруари 2012 г. Целта на проучването е да разберете дали осветление, което симулира дневна светлина може да увеличи концентрацията и когнитивните функции в учениците. Резултатите са последователно положителни, поради биологично оптимизираната осветление в класните стаи, учениците, които са взели участие в проучването на Osram са постигнали по-добри резултати в сравнението с група стандартизирани тестове за способността за концентрация. Скоростта на тяхното изпълнение също се е увеличила.

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Zum Projekt “Der Einfluss von Licht auf kognitive Prozesse”

 

Installatie Journaal, 20.6.2012

Licht helpt tegen sociale jetlag
Capelle aan den IJssel - Veel jongeren hebben last van een sociale jetlag. Verlichting kan helpen deze jetlag tegen te gaan, zo blijkt uit recent onderzoek van Osram.

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Zum Projekt “Der Einfluss von Licht auf kognitive Prozesse”

 

LEDs Magazine, 11.6.2012

Optimized lighting conditions help students improve performance
Students working under artificial LED lighting designed to simulate daylight showed improved concentration and classroom performance. 
A recent study has demonstrated that artificial lighting simulating daylight was able to increase concentration and cognitive performance in students.
The so-called “biologically-optimized” lighting used in the study was produced by combining blue and white LEDs.
The study investigated the effects of light on the performance of students at two schools in Ulm, Germany. It was carried out by the ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen (Transfer Centre for Neuroscience and Learning) in conjunction with lighting manufacturer Osram between November 2011 and February 2012. 

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Zum Projekt “Der Einfluss von Licht auf kognitive Prozesse”

 

Stiftung "Haus der kleinen Forscher", Juni 2012

Sprechen gehört zum Forschen
Wirkt sich naturwissenschaftliche Bildung in frühen Jahren positiv auf die sprachliche Bildung und Entwicklung bei Kindern aus? Profitiert die naturwissenschaftliche Kompetenzentwicklung vom sprachlichen Dialog? Welche Praxiskonzepte unterstützen diese Synergie?

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Augsburger Allgemeine, 1.6.2012

Neues Licht für helle Köpfe
Schüler sind leistungsfähiger, wenn ihr Klassenzimmer besser beleuchtet wird.

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Zum Projekt “Der Einfluss von Licht auf kognitive Prozesse”

 

Südwestpresse, 1.6.2012

Große Leuchten
Erhellende Erkenntnis einer Osram-Beleuchtungsstudie an zwei Ulmer Schulen: Speziallicht im Klassenzimmer lässt Schüler besser lernen.

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Zum Projekt “Der Einfluss von Licht auf kognitive Prozesse”

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 30.5.2012

Neues Licht für helle Köpfe
Osram-Beleuchtungsstudie in Ulm zeigt positive Effekte bei kognitiven Leistungen von Schülern.

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Zum Projekt “Der Einfluss von Licht auf kognitive Prozesse”

 

Südwestpresse, 27.4.2012

Pluspunkte im Bildungshaus
Im Bildungshaus machen die Kinder größere Fortschritte im sozial-emotionalen und sprachlichen Bereich. Das sind die ersten Ergebnisse der begleitenden Untersuchungen. Ein Blick in die Wiblinger Einrichtung.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Südwestpresse, 3.4.2012

Pädagogischer Atlas für Deutschland
Das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) hat im Auftrag des Bundesforschungsministeriums einen einzigartigen pädagogischen Atlas erstellt: Der "MINT-Atlas 3-10 für Deutschland" (siehe Info) beschreibt pädagogisch wertvolle Angebote im MINT-Bereich für Kindergarten und Grundschule. Das Kürzel "MINT" steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Bereiche also, in denen Kinder und Jugendliche oft Berührungsängste zeigen.

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Zum Projekt “MINT-Atlas 3-10 für Deutschland”

 

Psychologie Heute, April 2012

Neurodidaktik: Zwischen Kernspin und Curriculum
Seit Jahren streiten Experten über die Bedeutung der Hirnforschung für einen besseren Schulunterricht. Doch interdisziplinäre Teams aus Pädagogen, Psychologen und Hirnforschern haben neuste neurobiologische Erkenntnisse bereits erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

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Augsburger Allgemeine, 20.3.2012

Ein Atlas für die Bildungslandschaft
Das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einen bislang einzigartigen Atlas im Internet erstellt, der für ganz Deutschland wertvolle Angebote im sogenannten Mint-Bereich für Kindergarten und Grundschule beschreibt. Das Kürzel „Mint“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Bereiche also, in denen Kinder und Jugendliche oft Berührungsängste zeigen und deshalb, sowie wegen der aktuellen Diskussion über den Fachkräftemangel, mehr gefördert werden müssten.

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Zum Projekt “MINT-Atlas 3-10 für Deutschland”

 

Kinderzeit online Zeitschrift für Pädagogik und Bildung, 13.3.2012

ZNL schaltet einzigartigen „MINT-Atlas“ fürs Internet frei
Das TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einen bislang einzigartigen „MINT-Atlas 3-10 für Deutschland“ erstellt, der über eine neue Online-Plattform unter „www.znl-mintatlas3-10.de“ ab sofort eingesehen werden kann. Dieser „Atlas“ beschreibt für ganz Deutschland pädagogisch wertvolle Angebote im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) für Kindergarten und Grundschule.

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Zum Projekt “MINT-Atlas 3-10 für Deutschland”

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 13.3.2012

Wissensvermittlung auf die clevere Art
Das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen hat im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung einen bislang einzigartigen „MINT-Atlas 3-10 für Deutschland“ erstellt, der über eine neue Online-Plattform unter „www.znl-mintatlas3-10.de“ ab sofort eingesehen werden kann. Dieser „Atlas“ beschreibt für ganz Deutschland pädagogisch wertvolle Angebote im MINT-Bereich für Kindergarten und Grundschule.

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Zum Projekt “MINT-Atlas 3-10 für Deutschland”

 

Südwestpresse, 12.3.2012

Schule, die Kindern gerecht wird
Die Gemeinschaftsschule ist der neue Stern am baden-württembergischen Schulhimmel. Manche wünschen sie sich sehnlich herbei, andere lehnen sie ab. Was ist so anders an ihr? Fragen an Michael Fritz vom ZNL.

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Südwestpresse, 21.2.2012

Innovationspreis für Ulmer Transferzentrum
Viele Unternehmen bieten ihren Führungskräften Weiterbildungsmöglichkeiten. Mitarbeitern kleinerer Handwerksbetriebe bleiben solche Angebote oft verwehrt. Abhilfe schafft das Projekt "Entwicklungsbegleitung", das in der Arbeitsgruppe Betriebliches Lernen am Ulmer Transfer-Zentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) erdacht worden ist. Durch das Projekt werden bei Betrieben Impulse für ein besseres Verständnis von lebenslangem Lernen gegeben.

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Zum Projekt “Entwicklungsbegleitung (ENWIBE) – ereignisorientierte Entwicklungsgespräche zur Steigerung von Lernbewusstheit und Lerngestaltungskompetenz bei Mitarbeitenden in Produktion und Handwerk ”

 

Pressemitteilung Universität Ulm 16.2.2012

Ulmer Wissenschaftlerinnen erhalten Weiterbildungs-Innovationspreis:
Entwicklungsbegleitung für innovative Handwerks- und Produktionsbetriebe

Viele große Unternehmen bieten ihren Führungskräften einen bunten Strauß an Weiterbildungsmöglichkeiten. Mitarbeitern kleinerer Betriebe aus Produktion und Handwerk sind diese Angebote bislang oft verwehrt geblieben. Abhilfe schafft das Projekt „Entwicklungsbegleitung“ (ENWIBE), das in der Arbeitsgruppe Betriebliches Lernen (Leitung: Beate Kern) am Ulmer „ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen“ erdacht worden ist.

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Zum Projekt “Entwicklungsbegleitung (ENWIBE) – ereignisorientierte Entwicklungsgespräche zur Steigerung von Lernbewusstheit und Lerngestaltungskompetenz bei Mitarbeitenden in Produktion und Handwerk ”

 

Südwestpresse, 13.2.2012

Kinder unter drei Jahren richtig fördern
Viele Eltern müssen Vollzeit arbeiten, obwohl das Kind noch sehr klein ist. Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren wird deshalb immer wichtiger.

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Zum Projekt “Qualität braucht Qualifizierung: Entwicklung einer Weiterbildung mit Zertifikat”

 

Südwestpresse, 8.2.2012

Mit Physikbaukasten und Playmobil lernen
Die Schloss-Schule hat für ihr Spielezimmer eine komplette Ausstattung gewonnen. Die Initiative "Spielen macht Schule" hat das von der Pfullinger Schule eingereichte Konzept damit honoriert.

"Gute Spiele sind eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots", erklärt Rektor Rainer Gonser. "Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel", zitiert er den Ulmer Hirnforscher Manfred Spitzer.

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Zum Projekt “Spielen macht Schule”

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 7.2.2012

ZNL und Stadt Ulm arbeiten eng zusammen
Erste erfolgreiche Zertifizierung von Fachkräften in Ulmer Kindertageseinrichtungen
„Qualität braucht Qualifizierung.“ Das ist das Leitmotiv der Stadt Ulm für ihr pädagogisches Personal in den Kindertageseinrichtungen. Und dass sie dies ernst nimmt, zeigt nun der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildungsreihe Fachkraft für Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern unter drei Jahren (Qu3Zert). Ein Projekt, das unser TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) als Kooperationspartner wissenschaftlich fundiert begleitete.

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Zum Projekt “Qualität braucht Qualifizierung: Entwicklung einer Weiterbildung mit Zertifikat”

 

Südwestpresse, 30.11.2011

Gemeinsam lernen
Neu-Ulm geht voran, zumindest in Bezug auf bayerische Bildungshäuser. Gestern ging die landesweit erste Kooperation von Grundschule und Kindergarten offiziell an den Start - farbenfroh und fröhlich.

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Der Standard, 11.10.2011

Romeo und Julia im Flugsimulator
Theaterspielen fördert sprachliche, kreative und soziale Fähigkeiten
Ein Symposium gab künstlerische und wissenschaftliche Antworten, warum Schauspielen im Kindesalter wichtig ist

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Wiener Zeitung, 4.10.2011

Theater spielen ist wie ein Flugsimulator für das Gehirn
Hirnforscher fordert eine neue Bildungsinitiative an den Schulen.

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Südkurier, 17.9.2011

Bildungshaus
Das Konzept: Mit Beginn des Schuljahres 2007/08 startete in Baden-Württemberg das Modellprojekt „Bildungshaus für Drei- bis Zehnjährige“, das Kindern die Chance bietet, über einen Zeitraum von sieben Jahren gemeinsam zu lernen und zu spielen. Damit soll Kindern ab drei Jahren eine kontinuierliche Bildungsbiografie ermöglicht werden, die – an den individuellen Potenzialen orientiert – in unterschiedlichen Geschwindigkeiten verlaufen kann.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Bildung & Wissenschaft, 9/2011

Pralinenschachtel oder Auslaufmodell?
Bildungshaus: Die Konzeption des Bildungshauses steht für institutionsübergreifende Bildung aus einem Guss. Derzeit wird es an über 200 Einrichtungen erprobt. Politisch erst auf-, dann abgewertet pendelt das Bildungshaus zwischen glanzvoller pädagogischer Praxis und Standorten, an denen die Kooperation schon vor der Kooperation scheitert.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Südwestpresse, 9.7.2011

Vieles spricht dafür
Wie fest ist das Fundament des "Bildungshauses 3-10"? Erstmals wurden jetzt Zwischenergebnisse des Pilotprojekts präsentiert, in dem Grundschulen und Kindergärten eng zusammen arbeiten.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Südkurier, 8.7.2011

Hier entsteht Wissen auf neuen Wegen
Die Steppachschule testet neue Lernmethoden, die Neurowissenschaftler aus Ulm entwickelt haben. Die Lehrerinnen sind begeistert.

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FOCUS-SCHULE 6.6.2011

Was guten Unterricht ausmacht
Im Kindergarten und in der Grundschule sind die meisten Kinder noch motiviert. Erst in der Sekundarstufe verlieren viele die Freude am Lernen. Ulmer Hirnforscher haben herausgefunden, woran das liegt.

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Zum Projekt “Fokus Kind”

 

Südkurier, 7.4.2011

Spielend lernen
Wettbewerb um kostenloseSpielzeugausstattung für Grundschulen startet wieder

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Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung, 28.03.2011

Lernen fällt Sport treibenden Kindern leichter
„Wer bereits im Kindesalter seine exekutiven Fähigkeiten schult, hat größere Chancen später im Beruf erfolgreich zu sein und eine glückliche Partnerschaft zu führen“, so die Aussage von Dr. Sabine Kubesch. Sie berief sich bei ihrem Vortrag in der Stadthalle Sindelfingen auf neueste Studien zum Thema Lernleistungen.

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Südwest Presse 19.2.2011

Renner waren "Logik-Geister
"Mehr Zeit für Kinder" ist das Ziel der "Spielothek" im Degginger Gemeindekindergarten. Seit drei Wochen dürfen sich Kinder Spiele ihrer Wahl nach Hause ausleihen und dort mit den Eltern spielen.

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Zum Projekt “Fex - Förderung exekutiver Funktionen”

 

Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 17.2.2011

Fit fürs Lernen!
Wissenschaftler um Prof. Manfred Spitzer und Spielehersteller entwickeln Spielereihe"
Der Spielemarkt für Kinder ist groß, jährlich erscheinen mehrere hundert neue Brett- und Gesellschaftsspiele. Aber welche Spiele gewährleisten neben Spaß auch die gezielte Förderung wichtiger kindlicher Fähigkeiten?

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Südwest Presse 20.1.2011

Die Angst der Politiker vor der Macht der Medien
Fernsehen macht krank, moderne Elektronik lässt Kinder verblöden. Hirnforscher Manfred Spitzer provoziert gerne. Er fordert neue Formen schulischen Lernens. "Sonst nähen wir bald T-Shirts für China."

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FOCUS-SCHULE 12.1.2011

Sinnloser Prognosetest
Seit Jahrzehnten führen Pädagogen einen Test durch, der darüber Auskunft gibt, ob Kinder später in der Schule an Lese- und Rechtschreibproblemen leiden werden. Bei einer wissenschaftlichen Überprüfung fiel dieser Test durch.

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Presseinformation Universitätsklinikum Ulm 11.1.2011

Probleme beim Lesenlernen?
Studie mit rund 1.500 Kindern stellt Aussagekraft von Frühtest in Kindergarten und Schule in Frage

Welches Kind wird später in der Schule Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben? Um das voraussagen zu können, wurde seit den 90er Jahren häufig ein bestimmtes Testverfahren angewendet, das auch Grundlage von Förderzuweisungen für Kindergarten- und Schulkinder war.

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Presseinformation als PDF-Datei

Die Presseinformation hat zu verschiedenen Berichten und Reaktionen geführt, die eher irreführend sind und sich vom eigentlichen Thema der Studie entfernen. Wir möchten hier die Möglichkeit nutzen, um einige Dinge klarzustellen, die nicht den Tatsachen entsprechen.

  • In verschiedenen Artikeln wurde das getestete Screeninginstrument als Sprach- oder Lesetest bezeichnet. Beides ist nicht richtig. Das untersuchte Screeninginstrument testet Wahrnehmungsleistungen.
  • Es entsteht teilweise der Eindruck, dass Frühtests im Kindergartenbereich generell wenig aussagekräftig sind. Weder entspricht das den Tatsachen, noch war das Inhalt der Studie.
  • Die Studie sagt nichts darüber aus, ob mit aufwändigeren Verfahren bessere Prognosen erstellt werden könnten.
  • Die Studie enthält keine Aussagen zur Förderung der lautsprachlichen Voraussetzungen für den Schriftspracherwerb im Kindergarten. Sie steht damit nicht im Widerspruch zu Studien die zeigten, dass die lautsprachlichen Voraussetzungen durch eine entsprechende Förderung verbessert werden können (Breuer & Weuffen, 1986; Salminen 1982).
    Breuer, H. & Weuffen, M. (1986). Gut vorbereitet auf das Lesen- und Schreibenlernen? 6., neugefasste Auflage. Berlin: VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften
    Salminen, J. (1982) Auswirkungen von Trainingsprogrammen auf die sprachlichen Fertigkeiten. In: Breuer, H. (Hrsg.) Zur prophylaktischen Einschränkung von Lernschwierigkeiten im Anfangsunterricht. S. 99 - 104

Die Studie selber (DOI: 10.1026/0049-8637/a000023) finden Sie hier.

 

Südwest Presse 10.1.2011

Schluss mit der Stillarbeit
Stillgelegte Körper lernen nicht gut. Diese Erkenntnis hat sich in den Grundschulen durchgesetzt. Jetzt kommt auch in die weiterführenden Schulen endlich Bewegung. Am Anna-Essinger-Schulzentrum zumindest.

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Zum Projekt “Fex - Förderung exekutiver Funktionen”

 

SWR 13.12.2010

"Hirnforschung trifft Schule – Das TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm"
Man kennt es aus der Medizin.  Wenn Grundlagenforschung möglichst rasch im Klinikalltag  umgesetzt wird, kann das Leben retten. Um die Lernfreude unserer Kinder zu retten, überträgt der Ulmer Hirnforscher und Psychiater Manfred Spitzer dieses Modell höchst erfolgreich auf die Pädagogik

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Stuttgarter Nachrichten 9.12.2010

Vom Miteinander profitieren Klein und Groß
Steinheim-Kleinbottwar Lehrkräfte und Erzieherinnen ziehen positive Bilanz nach zweieinhalb Jahren Bildungshaus

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Stuttgarter Nachrichten 9.12.2010

WAS IST EIN BILDUNGSHAUS UND WIE FUNKTIONIERT ES?
Entstehung Mit Beginn des Schuljahres 2007/08 startete in Baden-Württemberg das Modellprojekt "Bildungshaus für Drei-bis Zehnjährige". Mehr als 100 Einrichtungen und Schulen haben sich beworben. 33 wurden ausgewählt - darunter Kleinbottwar. Vom kommenden Jahr an versechsfacht das Land die Zahl der Bildungshäuser.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Südwest Presse 2.12.2010

Das Bildungshaus trägt erste Früchte
Jetzt ist es offiziell: In den Metzinger Kindergärten wird vorzügliche Arbeit geleistet. Diese Erkenntnis hat das Ulmer Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen zu Tage getragen.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Südwest Presse 29.11.2010

Neu-Ulm könnte Erster sein
Kindergarten und Grundschule müssten besser verzahnt sein, um jedes Kind gezielt zu fördern. Das Prinzip des Bildungshauses gefällt Stadträten.

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Zum Projekt “Bildungshaus 3-10 - Pädagogischer Verbund zwischen Kindergarten und Grundschule”

 

Dieburger Anzeiger 15.11.2010

Bewegung macht Kinder fit fürs Lernen
Die Schüler der Marienschule hatten großen Grund zur Freude, denn sie durften sich als eine von zehn Grundschulen bundesweit zu den Gewinnern eines speziellen Workshops zählen. Um Lehrern neue Impulse zur Bewegungsförderung an die Hand zu geben, startete der Verein „Mehr Zeit für Kinder“ (MZFK) gemeinsam mit Karamalz im Februar eine Ausschreibung.

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Zum Projekt “Fex - Förderung exekutiver Funktionen”

 

Die Zeit 21.10.2010

Zu kurz, zu spät, zu abstrakt
Deutschunterricht für Migrantenkinder in der Kita gilt als Erfolgsmodell. Doch die derzeitigen Kurse sind nahezu wirkungslos"
Als Roland Koch Ende August noch einmal die Stationen seines politischen Lebensweges aufsuchte, führte ihn die Abschiedstour auch in die Friedrich-von-Schiller-Schule in Wiesbaden. Da saß der scheidende Ministerpräsident im Stuhlkreis mit einem Dutzend Fünfjähriger zusammen, die vor der Einschulung Deutsch lernten. Kochverteilte Schlüsselanhänger, lächelte in die Kameras und pries die hessische Bildungspolitik. Seine Regierung habe dafür gesorgt, dass niemand in die erste Grundschulklasse komme, der seine Lehrerin nicht verstehe. Hessen sei der »Trendsetter« der Republik.

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FAZ 22.9.2010, Nr. 220, Seite 8

Im Netz
Computer, Satellitenfernsehen, Spielekonsolen und Smartphones verändern unser Leben. Etwa fünfeinhalb Stunden am Tag verbringen Jugendliche in Deutschland heute im Durchschnitt mit digitalen Medien. Wie die Gehirnforschung zeigen kann, behindert ein Leben "online" nicht nur das Lernen und die Konzentration, sondern auch das soziale Verhalten. Zur Dummheit gesellt sich eine merkwürdige Dumpfheit.
Von Professor Dr. Dr. Manfred Spitzer

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Südwest Presse 13.8.2010

Spielend leicht erfolgreich lernen
Das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) hat ein Spiel- und Lernprogramm für Kinder entwickelt. Damit sollen bessere schulische Leistungen erreicht und die Selbstkontrolle geübt werden.

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Zum Projekt “Fex - Förderung exekutiver Funktionen”