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ZNL - News

Kontaktverbot, Schul- und Kitaschließungen:
COVID-19 bringt viele Herausforderungen mit sich!
Hier geben wir Anregungen aus unserer Forschung..

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18.09.2020: Erfolgreicher Abschluss der ersten Online Qualifizierung von "EMIL - Emotionen regulieren lernen".
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für Ihre Offenheit und für die Zusammenarbeit!

Das neue ZNL-Projekt Selbstregulation im Krippenalltag begleiten und fördern
hat im Januar 2020 begonnen. .

Weitere Informationen finden Sie hier.

WILLKOMMEN

Weltweit stehen wir am Anfang einer Integration von Gehirn- und Bildungsforschung. Die bisherigen Ergebnisse machen bereits die vielfältigen Bezüge zwischen der kognitiv-neurowissenschaftlichen Herangehensweise der Gehirnforschung einerseits und der rein psychologischen und pädagogischen Verfahren und Fragestellungen der Bildungsforschung andererseits deutlich. Letztere erforscht im Lehr- und Lernkontext, ob eine bestimmte Intervention wirkt, wobei erstere auch die Grundlagen - das Wie und das Warum - dieser Wirkung unter die Lupe nimmt.

Seit seiner Gründung im April 2004 konzentriert sich das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm auf beide Forschungsrichtungen, was es ihm ermöglicht, bildungsrelevante Erkenntnisse der Neurowissenschaften von der Theorie in die Praxis zu übertragen. Das interdisziplinär arbeitende Team aus Psychologen, Pädagogen und anderen Wissenschaftlern betreibt dazu Grundlagenforschung, führt Evaluationen durch und begleitet Bildungseinrichtungen in der Weiterentwicklung ihrer pädagogischen Arbeit.  In diesem Sinne sind die Ziele des ZNL dreierlei.

Kognitiv-neurowissenschaftliche Grundlagenforschung zu Lernprozessen
Anhand dieser Forschung sollen Fragen beantwortet werden wie: Wie muss gelernt werden, so dass in jedem Lebensalter altersgerecht gelernt wird? Welche neuronalen Strukturen sind hier vor allem beteiligt? Wie verändert sich deren Funktion mit dem Alter? Welche Emotionen führen in welchem Alter und in welchem Kontext zu welchen Behaltensleistungen? Wie verhält es sich mit dem emotionsabhängigen Abruf von Informationen? Wie beeinflusst die Vorbildung des Lernenden neue Lernprozesse im Einzelnen? Was bedeutet das für das Lernen im Erwachsenenalter?

Anwendungsorientierte Forschung und Beratung
In der Medizin hat sich die enge Verzahnung von Grundlagenwissenschaft und klinischer Anwendung eindeutig bewährt, dieses Modell wird im ZNL auf die Pädagogik übertragen. In Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen, Institutionen der beruflichen Weiterbildung und Firmen überträgt darum das ZNL die Grundlagen wissenschaftlich gewonnener Einsichten unmittelbar in anwendungsbezogene Projekte. Das ZNL begleitet und berät für Bildung Verantwortliche in vielfältigen Veränderungs- und Entwicklungsprozessen.

Weiterbildung von Lehrenden zum raschen Transfer der wissenschaftlichen Ergebnisse
Menschen in pädagogischen Berufen haben Interesse an praxisrelevanten Ergebnissen aus dem Bereich der Hirnforschung und deren Umsetzungsmöglichkeiten. Daher werden die Ergebnisse der Forschung unmittelbar von denjenigen weitergegeben, die sie zu Tage fördern.
 

Das ZNL ist ein Drittmittelprojekt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III der Universität Ulm.


 

ZNL - Agiles Lernen im Unternehmen
Jetzt erschienen: Das Handbuch „Agiles Lernen im Unternehmen
Weitere Informationen finden Sie hier.

ZNL - Manfred Spitzer: Pandemie. Was die Krise mit uns macht und was wir daraus machen
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Manfred Spitzer:
 ”Pandemie
Was die Krise mit uns macht und was wir daraus machen”
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ZNL - Schreiben & Lesen
“Die Spuren der Handschrift im Gehirn”
Dossier in der aktuellen Ausgabe von
lehrer nrw
Zum Artikel

ZNL - Gesundheit und Bildungsgerechtigkeit – Impulse zur Resilienzförderung am Lern- und Lebensort Schule
Neues Buch:
 ”Gesundheit und Bildungsgerechtigkeit – Impulse zur Resilienzförderung am Lern- und Lebensort Schule”
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